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Elfic holt zum vierten Mal in Serie den Liga-Cup

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Elfic ist auf bestem Weg, das Triple aus dem letzten Jahr zu wiederholen. Den ersten Titel haben die Freiburgerinnen gestern jedenfalls bereits ohne Probleme geholt. Nicht einmal sechs Minuten waren gespielt, da lagen sie im Final des Liga-Cups gegen Genf bereits 16:4 in Führung. Zwar kämpften die jungen Herausforderinnen wacker weiter, ganz heran an die Freiburgerinnen kam Genf allerdings nie mehr.

Als Elfic zu Beginn der zweiten Halbzeit etwas gar nonchalant ans Werk ging und der Vorsprung in der 23. Minute beim Stand von 38:33 nur noch fünf Punkte betrug, nahm Freiburgs Trainer Jan Callewaert ein Timeout, während dem er seine Taktiktafel gegen eine Werbebande warf und seine Spielerinnen anschrie. Der Weckruf nützte, mit einem 17:1-Zwischenspurt zog sein Team direkt im Anschluss entscheidend davon. «Wir waren zu früh siegessicher. Aber es hat mir gefallen, wie die Spielerinnen danach reagiert haben», sagte Callewaert nach dem Match gegenüber «La Télé». Überragende Spielerinnen des Siegerteams waren die belgische Spielmacherin Noémie Mayombo mit 24 Punkten sowie die als MVP des Spiels ausgezeichnete Marielle Giroud mit 18 Punkten und 15 Rebounds.

Der klare Erfolg war eine weitere Machtdemonstration der Freiburgerinnen, die auch in der Meisterschaft noch immer ungeschlagen sind.

fm

Telegramm

Elfic Freiburg – Genf 76:50 (21:11, 17:13, 24:13 14:13)

SR: Jeanmonod/Buttet.

Elfic Freiburg: Zali (10 Punkte), Fora (6), Mayombo (24), Giroud (18), Ostarello (12); Perriard (3), Dihigo-Bravo (2), Jacquot (1), Clerc, Bulliard.

Genf Elite: Margot (14), Chardon (10), Toumi (2), Palie, Gassion (14); Camila Martinez (8), McDowell (2), Stéphanie Martinez, Haas.

Männer

Olympic scheitert überraschend

Nicht für den Final des Liga-Cups qualifizierte sich überraschend Freiburg Olympic. Der favorisierte Titelverteidiger verlor am Samstag im Halbfinal gegen Massagno, das gestern im Final gegen Genf chancenlos blieb, 65:71. Mitschuldig an Freiburgs Niederlage war Trainer Petar Aleksic. Als Olympic endlich in Schwung zu kommen schien und nach einem 13:2-Run 58:52 führte, kassierte er von den Schiedsrichtern wegen Reklamierens sechs Minuten vor Schluss ein technisches Foul. «Danach hat der Match wieder gedreht. Es tut mir leid für meine Spieler», gab sich Aleksic nach der Partie reumütig. Damit ist der Traum vom zweiten Triple in Folge für Olympic bereits aus.

fm/sda

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