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Elfics bittere Niederlage

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Will Elfic Freiburg noch aus eigener Kraft in die Playoff einziehen, muss es möglichst alle Spiele gewinnen. Mit seinen beiden neuen Ausländerinnen und dem neu getankten Selbstvertrauen reisten die Freiburgerinnen letzten Samstag ins Tessin, um Riva zu schlagen. Der Spielbeginn war viel versprechend: Vor allem im Angriff überzeugte Elfic – und es sah aus, als ob das Team von François Wohlhauser nur noch etwas härter verteidigen müsste, um das in den ersten Minuten ausgeglichene Spiel für sich zu entscheiden. Doch noch im ersten Viertel und ohne ersichtlichen Grund wurden die Freiburgerinnen nervös, verloren mehrere Bälle nacheinander und spielten verkrampft. Kurz: Elfic verfiel in seine alten Fehler. In der Folge rannten die Elfen dem Resultat hinterher. Doch auch ein kurzes Aufbäumen im zweiten Viertel änderte nichts: Riva behielt die Oberhand und konnte den Abstand bis zur Pause auf elf Punkte ausbauen. Und zum Schlusspfiff stand das Skore 77:56.

Die Amerikanerin Katherine Hanks und die Spanierin Nereida Ramirez zeigten eine grosse Leistung; sie neutralisierten die Ausländerinnen Rivas. Die Niederlage Freiburgs geht aufs Konto der Schweizer Spielerinnen, die zu angstvoll spielten. Hier wog auch die Absenz von Pauline Seydoux, welche das Spiel wegen einer Muskelverletzung nur von der Bank aus verfolgen konnte. Nächstes Wochenende steht kein Meisterschaftsspiel auf dem Programm, sondern der Ligacup, für den sich Elfic qualifiziert hat. Ein gutes Abschneiden ist eines der Saisonziele.

Riva – Elfic Freiburg 77:56 (43:32)

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