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Eliane Fasel, Tafers

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Eliane Fasel wurde am 30. April 1959 in der Schürmatta in Rechthalten geboren. Sie war das älteste von vier Kindern. Ihre Eltern Anna und Josef ­Fasel-­Aeby bewirtschafteten ein bescheidenes Heimetli. Zusammen mit ihren beiden Geschwistern Paul und Anita verbrachte sie eine frohe, glückliche Kindheit. Im alten, heimeligen Bauernhaus fühlte sich Eliane Fasel geborgen und behütet. Ihre Schwester «Bärteli» kam 1965 mit einem Herzfehler zur Welt. Mit 18  Monaten wurde sie viel zu früh in die Engelschar aufgenommen.

Eliane Fasel besuchte die Schulen in Rechthalten und Plaffeien. Nach der Schulzeit absolvierte sie ein Haushaltjahr bei Ruth und Stöffi’s Hans in der Dorfbäckerei Rechthalten. 1976 trat Eliane Fasel bei der Schumacher  AG in Schmitten ihre Lebensstelle an. Über 40  Jahre arbeitete sie mit Engagement und Fleiss in derselben Firma. Hier knüpfte sie wertvolle und echte Freundschaften, die sie bis zu ihrem Lebensende rege pflegte. 1985 lernte Eliane Fasel ihren Lebenspartner Heribert Sauterel kennen. Die Liebe wurde immer stärker, und so zog sie Anfang der 1990er-Jahre zu Heribert in den Schlund nach Tafers. Sie fühlte sich im neuen Daheim sofort wohl. Sie besorgte, nebst ihrem 100-Prozent-Pensum bei der Schumacher  AG, kompetent den Haushalt und half «rund ums Haus» mit. Eliane Fasel und Heribert Sauterel führten als Paar ein bescheidenes, glückliches und erfülltes Leben.

Eliane und Anita Fasel kannte man als unzertrennliches Geschwisterpaar. Trotz der zehn Jahre Altersunterschied hatten die beiden Schwestern dieselben Vorlieben. Regelmässig erledigten sie gemeinsam ihre Einkäufe, flanierten durch die Stadt Thun, genossen zusammen mit ihren Partnern Kurzurlaube und feines Essen – unter anderem die Kilbi im Heimatdorf Rechthalten – und besuchten Unterhaltungsabende. All dies bereicherte das Leben von Eliane Fasel. Ihre angenehmen und liebenswürdigen Charakterzüge waren bei jedermann beliebt wie auch geschätzt. Sie besass einen ansehnlichen Freundeskreis.

Vor drei Jahren erkrankte sie an einem unheilbaren Krebsleiden. Sie ertrug die vielen Therapien und Torturen mit Geduld und ohne Groll. Am 22. Oktober 2018 durfte Eliane in Meyriez auf der Palliativabteilung friedlich einschlafen. Ein bescheidenes und hoffnungsvolles Leben ist für immer beendet.

Eing.

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