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«Eltern bringen Kinder oft unbewusst in Gefahr»

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Gemäss einer Statistik der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BfU) verunglückten zwischen 2001 und 2011 schweizweit 4064 Kinder im Alter von bis zu 14 Jahren auf dem Schulweg. 25 von diesen Unfällen endeten tödlich. Daniel Menna, Mediensprecher der BfU, gibt Auskunft über das richtige Verhalten im Schulverkehr.

 

 Wie können Eltern ihr Kind auf den Schulweg vorbereiten?

Die Eltern sollten sich die Zeit nehmen, den Schulweg vorgängig mit dem Kind mehrmals abzugehen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass der kürzeste Weg nicht immer der sicherste ist. Zusätzlich sollten sie das Kind auf besondere Gefahrenstellen hinweisen und das richtige Verhalten üben, wie zum Beispiel das korrekte Überqueren einer Strasse.

 

 Weshalb ist es problematisch, die Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren?

Vielen Eltern ist nicht bewusst, dass sie dadurch sowohl ihr eigenes wie auch andere Kinder gefährden. Je mehr Verkehr um die Schule zirkuliert, desto grösser ist das Unfallrisiko. Zusätzlich verhindern Eltern durch den Fahrdienst, dass ihr Kind lernt, sich im Strassenverkehr korrekt zu verhalten.

 

 Welche Situationen sind besonders brenzlig?

Eines der grössten Probleme ist, dass Kinder die Gefahren nicht richtig abschätzen können und deshalb oft unvorsichtig eine Strasse überqueren. Sei dies, weil sie im Spiel unbedacht die Fahrbahn betreten oder einen plötzlichen Richtungswechsel auf der Strasse vornehmen. Daher ist es wichtig, dass Autofahrer ihre volle Konzentration auf die Kinder und die Strasse richten.

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