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Eltern wenden sich an HFR-Verwaltungsrat

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Die Tarife für die Kinderkrippe des Freiburger Spitals am Standort Freiburg sollen ab dem 1. April massiv steigen (die FN berichteten). Die Spitalleitung informierte die betroffenen Eltern Anfang Februar darüber. Viele Eltern könnten sich die Erhöhung nicht leisten, und die Frist sei zu kurz, um alterna- tive Lösungen zu finden, heisst es in einer Mitteilung des Personalverbandes öffentlicher Dienste VPOD.

Die Eltern und der VPOD wenden sich nun mit klaren Forderungen an den HFR-Verwaltungsrat: Die Eltern müssten eine Frist von mindestens einem Jahr erhalten, bevor die Tarife erhöht werden. Den unregelmässigen Arbeitszeiten des Pflegepersonals solle Rechnung getragen werden. Es sei den Eltern aufgrund ihrer Arbeitszeiten oft unmöglich, ihre Kinder in öffentliche Krippen zu geben. Das HFR solle deshalb die Tarife so attraktiv wie möglich halten, damit die Krippe für solche mit niedrigem Einkommen nicht unbezahlbar werde. Jene Eltern, die ihre Kinder auf die Warteliste einer subventionierten Krippe setzen, sollen so lange den bisherigen Tarif bezahlen, bis ein Platz in einer anderen Krippe frei werde. Auch solle das HFR ernsthafte Gespräche mit den Gemeinden aufnehmen, die möglicherweise die HFR-Krippe unterstützen könnten.

Am kommenden Donnerstag wollen die Eltern und der VPOD vor einer Verwaltungsratssitzung mit einer Aktion auf ihre Anliegen aufmerksam machen. mir

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