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«Endlich geht es wieder los»

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Autor: Michel spicher

FussballIn der 1. Qualifikationsrunde für den Schweizer Cup empfängt der SC Düdingen heute das Team aus Muttenz, der FC Freiburg absolviert seinen ersten Ernstkampf beim waadtländischen Aufsteiger Bavois.

Duell der beiden «Aufsteiger»

Mit Düdingen und Muttenz treffen jene Teams aufeinander, die eigentlich in die 2. Liga inter abgestiegen sind und die nur dank des Rückzugs von La Chaux-de-Fonds und Concordia überhaupt in der 1. Liga antreten können. Der Gegner aus Basel dürfte also ungefähr das gleiche Niveau aufweisen wie die ambitionierten Düdinger, ein erfolgreicher Saisonstart der Sensler scheint durchaus möglich.

Auch SCD-Trainer Martin Weber gibt sich zuversichtlich. «Das Feuer ist da. Wir sind froh, dass es endlich losgeht», freut sich Berner auf die erste echte Standortbestimmung. «Der Cup hat immer etwas Reizvolles an sich», gesteht Weber. «Die Aussicht, mit zwei Siegen in den Schweizer Cup einzuziehen und dort vielleicht einmal gegen einen ganz Grossen spielen zu können, motiviert die Spieler.»

Den Saisonauftakt verpassen wird Neuzugang Pascal Jenny, der ebenso wie Gezim Shala und Berat Mustafi erst nächste Woche spielberechtigt sein wird. Zudem muss «Tinu» Weber auf Goalgetter Lukas Schneuwly und Adrian Spicher, die erst Ende Woche aus den Ferien heimkehren, verzichten.

FCF beim Aufsteiger

Bei seiner Saisonpremiere in Bavois wird der Club aus der Hauptstadt ausschliesslich mit Freiburger Spielern antreten. Dies, weil Fabrice Tayau und Fabrice Mendoo, die beiden auswärtigen Verstärkungen des Vereins, noch nicht qualifiziert sind. Daneben präsentiert sich für Trainer Jacques Descloux die Liste der Abwesenden als lang: Zaugg, Hartmann (verletzt), Horovitz und Bondallaz (Ferien) werden nicht auflaufen können, der Einsatz von Da Silva und Monteiro ist fraglich. «Vielleicht werde ich Fragnière im Mittelfeld einsetzen und dafür in der Verteidigung auf die Jungen vertrauen», verrät Descloux.

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