Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Energie: Das berühmte Spiel «zu viel»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Für Gottéron war der gestrige Auftritt im Les Vernets das berühmte Spiel zu viel. So sah es auch Freiburg-Trainer Serge Pelletier: «Wir hatten weder die Moral noch die Energie, auf Servettes Tempoforcing im zweiten Drittel zu reagieren.» Die Batterien einiger wichtiger Spieler waren leer, und zudem fehlten dem Team auch ein paar Big-Saves des eigenen Hüters, um länger im Spiel zu bleiben. Denn erstmals war Ersatzgoalie Pavoni nur durchschnittlich, während Caron die letzte Partie seiner Mannschaft verletzungshalber von der Bande aus ansehen musste. Im Endeffekt ist Servette nach den gezeigten Leistungen für den Freiburger Coach der «richtige Sieger». Der Frankokanadier geht gar so weit, den Qualizweiten für den Final zu favorisieren. Aufgrund des Heimvorteils und der relativ leichten bisherigen Playoff-Begegnungen gegen Rappi und Gottéron könnte er sogar recht bekommen.

Aber eines ist sicher, so wenig körperliche Gegenwehr wie zuletzt wird man in einem Finale gegen Zürich oder Davos nicht mehr zu sehen bekommen; zudem dürfte Einzelrichter Steinmann auch weniger diskutable Sperren gegen diese renommierten Klubs aussprechen, als er dies gegen das «kleine Gottéron» tun konnte. Und wenn man all dies berücksichtigt, haben die Freiburger ihre Haut in diesem Halbfinale gar nicht so schlecht verteidigt. Die Serie hätte man in den beiden ersten knappen Partien vergeigt, zog Pelletier ein letztes Saisonfazit. mi

Mehr zum Thema