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Energiefonds widerstandslos angenommen

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Freiburg Der Kanton Freiburg richtet einen Energiefonds ein und äufnet ihn mit öffentlichen Geldern und Beiträgen des Stromversorgers Groupe E. Das hat der Grosse Rat gestern mit 83 zu 0 Stimmen beschlossen. Insgesamt sollen pro Jahr 17 Millionen Franken aus verschiedenen Quellen für Energiesparmassnahmen zur Verfügung stehen.

Ziel 4000-Watt-Gesellschaft

Der Fonds soll ein Instrument sein, um die 4000-Watt-Gesellschaft zu erreichen. «Die Energiepolitik des Staatsrates ist ehrgeizig», sagte Staatsrat Beat Vonlanthen. «Wenn wir jetzt handeln, können unsere Kinder in Zukunft davon profitieren», sagte André Schoenenweid (CVP, Bürglen). Für Michel Losey (SVP, Sévaz) ist der neue Fonds ein Mittel, eine Stromsteuer zu verhindern. Kritischer eingestellt war gestern Christa Mutter (MLB, Freiburg). Zwar sei sie froh, dass der Fonds eingerichtet werde, doch ein grosser Wurf sei er nicht: «Letztendlich bewegt sich gar nichts.»fca

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