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Energiesparen: Hochgesteckte Ziele

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Eine «4000-Watt-Gesellschaft» – so lautet das Ziel, das der Kanton Freiburg mit seiner Energiestrategie bis zum Jahr 2030 erreichen will. Dies bedeutet, dass der Energieverbrauch pro Person in den nächsten 20 Jahren um einen Drittel und der CO2-Ausstoss pro Person von heute 5,8 Tonnen auf 4,6 Tonnen pro Jahr gesenkt werden muss.

Viel kann mit Gebäudesanierungen erreicht werden, wenn man bedenkt, dass ein Haus aus den 70er-Jahren jährlich über 20 Liter Heizöl pro Quadratmeter benötigt, ein Minergie-Haus gemäss Vorschriften 2009 nur noch 3,8 Liter. Nebst dem Förderprogramm kam Beat Vonlanthen gestern auch auf die Mustervorschriften zu sprechen, welche die kantonalen Volkswirtschaftsdirektoren im Energiebereich beschlossen haben und die nun in Kraft getreten sind. So dürfen keine Elektroheizungen und keine elektrischen Boiler mehr installiert werden. Und die neuen Gebäude müssen einen Minergiestandard von 4,8 Litern pro m2 aufweisen. Zudem müssen mit Grossverbrauchern Zielvereinbarungen getroffen werden.

Bund zahlt 133 Millionen

17 Millionen pro Jahr will der Kanton in den nächsten Jahren in das Förderprogramm stecken. Ein Grossteil davon stammt vom Bund, der in den nächsten zehn Jahren 133 Millionen fürs Gebäudesanierungsprogramm ausgibt. Zudem will der Kanton im Rahmen seines ordentlichen Budgets neu vier statt zwei Millionen vorsehen. Und weitere vier Millionen werden vom neuen Energiefonds stammen. az

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