Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Energiestrategie 2050, ja oder nein?

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

In gut zwei Wochen befinden die Schweizer Stimmbürgerinnen und -bürger über die Energiestrategie 2050 des Bundesrates. Konkret zur Abstimmung steht das revidierte Energiegesetz, das ein erstes Massnahmenpakt zur Umsetzung der Energiestrategie beinhaltet. Alle nationalen Parteien ausser der SVP befürworten die Vorlage, auch die FDP Schweiz hat knapp ein Ja beschlossen. Die Befürworter sehen das Energiegesetz als pragmatisches Kompromisspaket, mit dem die Schweiz sich auf die Zeit nach dem Auslaufen der AKW vorbereitet. Es fördere die effiziente Verwendung von Energie, senke den Energieverbrauch und verringere durch den finanziell verkraftbaren Aufbau einheimischer erneuerbarer Energiequellen die Auslandabhängigkeit, insbesondere bei den fossilen Energien. Die Gegner der SVP und eine Minderheit der FDP argumentieren, das Energiegesetz zerstöre die bewährte, bezahlbare und sichere Energieversorgung mit Öl, Gas, Benzin, Strom und Holz. Die Umsetzung der Strategie koste zudem viel mehr, als der Bundesrat behaupte. Sie monieren weiter, das Energiegesetz sei dirigistisch und bürokratisch. Es erhöhe beim Strom zudem die Abhängigkeit vom Ausland und gefährde damit die Versorgungssicherheit. Zudem würde die Landschaft mit Windrädern und Solaranlagen verschandelt.

Die Freiburger Grossrätin der Grünen Christa Mutter und die FDP-Gemeinde- und Grossrätin Antoinette de Weck kreuzen in den FN die Klingen.

rsa

Bericht Seiten 2 und 3

Mehr zum Thema