Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

England zieht erstmals in den WM-Final

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

England beendet die Träume von Co-Gastgeber Australien und zieht in den WM-Final ein. Den Halbfinal gewinnen die Europameisterinnen verdient 3:1.

Kurzzeitig durften die Australierinnen auf den grossen Coup hoffen. In der 63. Minute glich Samantha Kerr die Partie mit einem schönen Distanzschuss aus. Der erste Turniertreffer der bei Chelsea engagierten Starspielerin, die sich kurz vor der heimischen Weltmeisterschaft verletzt hatte und erst in der K.o.-Runde zum Einsatz gekommen war, versetzte den Grossteil der 75’000 Fans im Stadium Australia in Ekstase.

Diese hielt jedoch nur acht Minuten an. Zur Spassverderberin spielte sich Englands Lauren Hemp auf. Die 23-jährige Stürmerin von Manchester City profitierte nach einem langen Ball der Innenverteidigerin Millie Bright vom schwachen Abwehrverhalten ihrer Gegenspielerin und erzielte den siegbringenden Treffer.

Die Australierinnen drängten danach auf den Ausgleich, der jedoch nicht gelingen sollte. Die beste Chance vergab Kerr in der 85. Minute, als sie nach einem Eckball völlig frei im Fünfmeterraum zum Abschluss kam. Die Direktabnahme landete jedoch knapp neben dem Tor und kurz darauf machte Alessia Russo mit dem 3:1 alles klar. Russo wie auch Hemp hatten bereits beim 2:1 im Viertelfinal gegen Kolumbien getroffen.

Damit zog England, das zuletzt zweimal in Folge im Halbfinal gescheitert war, erstmals überhaupt ins Endspiel der WM ein. Dort kommt es am Sonntag zum europäischen Duell gegen Spanien.

Auch die Matildas, die dank starken Leistungen eine Euphorie im Land entfachen, stehen nochmals im Einsatz. Sie treffen am Samstag im Spiel um den 3. Platz auf Schweden. Ein besonderes Duell wird das vor allem für Tony Gustavsson, den schwedischen Trainer der Australierinnen.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Meistgelesen

Mehr zum Thema