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Entscheid über den zweiten Wahlgang liegt bei der SVP

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Der Entscheid darüber, mit wie vielen Kandidaten das bürgerliche Bündnis in den zweiten Wahlgang steigt, liegt bei der Versammlung des SVP-Zentralvorstandes von heute in Le Mouret. Dies sagte FDP-Präsident Didier Castella gestern auf Anfrage der FN. «Gemäss der Vereinbarung zwischen den drei Bündnispartnern liegt die Priorität auf einer Kandidatur von Stéphane Peiry.»

Die Vereinbarung besagt, dass sich die verbündeten Parteien im zweiten Wahlgang verpflichten, «sich dem demokratischen Wahlergebnis zu unterwerfen, indem höchstens fünf Kandidaten auf der Liste verbleiben, wobei jeder Partei je ein Kandidat garantiert wird.» Für Castella bedeutet dies, dass es die Möglichkeit mit Peter Wüthrich (FDP) als zweitem Kandidaten gibt, wenn alle Parteien dies akzeptieren. «Die SVP muss sich positionieren», so Castella.

SVP-Präsident Roland Mesot verweist auch auf das Zentralkomitee heute Abend. Am Sonntag hatte er erklärt, persönlich sei für ihn klar, dass Peiry weiter im Rennen bleibt.

FDP-Kandidat Wüthrich sagte gestern den FN, dass die Vereinbarung genau diese Ausgangslage nicht vorgesehen habe. «Der Entscheid liegt nun nicht bei mir, sondern bei den Parteipräsidenten», so Wüth­rich. «Ich stehe jedenfalls zur Verfügung.»

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