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Entwarnung bei Furrer, Stalberg muss sich gedulden

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Philippe Furrer geht es nach dem späten Schock in Davos wieder gut.
Alain Wicht/a

Gute Neuigkeiten bei Gottéron: Philippe Furrer, der letzten Freitag in Davos nach einem Schlag gegen den Kopf kurz vor Spielende vom Eis geführt werden musste, hat am Montagmorgen normal mittrainiert. «Es geht mir erfreulich gut. Ich denke, dass ich schon am Dienstag in Lausanne wieder spielen kann», sagte der Verteidiger danach. «Ich habe am Wochenende 48 Stunden lang komplett das System heruntergefahren. Das hat sicher geholfen. Die ersten 48 Stunden nach einem solchen ‹Chlapf› sind entscheidend. Es ist ein gutes Zeichen für mich, dass mein Körper mittlerweile so etwas wieder absorbieren kann», so Furrer. Er spielt damit auf seine Leidensgeschichte in dieser Saison an: Wegen einer Gehirnerschütterung fehlte der 35-Jährige von Mitte Oktober bis Mitte Januar.

Während Furrer am Dienstag wieder mittun dürfte, muss sich Viktor Stalberg weiter gedulden. Der Schwede hat gemäss Trainer Christian Dubé seine Gehirnerschütterung noch nicht ganz auskuriert und gibt sein Comeback frühestens am Freitag in Genf. Nicht zur Verfügung stehen Trainer Dubé zudem weiterhin auch die beiden verletzten Stürmer Daniel Brodin und Nathan Marchon.

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