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Epiney präsidiert neu die universitären Hochschulen

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Die Freiburger Rechtsprofessorin Astrid Epiney übernimmt das Präsidium der Kammer universitäre Hochschulen am 1. Februar von Thomas Bieger, dem abtretenden Rektor der Universität St. Gallen. Die Kammer universitäre Hochschulen besteht aus den Rektorinnen und Rektoren sämtlicher Schweizer Universitäten sowie den beiden Präsidenten der Eidgenössischen Technischen Hochschulen. Dies schreibt die Universität Freiburg in einer Mitteilung.

Darin blickt die neue Präsidentin in die Zukunft: «Für die Kammer universitäre Hochschulen, aber auch für die Rektorenkonferenz aller schweizerischen Hochschulen, wird es in den nächsten Jahren vor allem darum gehen, den Wissensstandort Schweiz als Ganzes sinnvoll weiterzuentwickeln.» Dies gelte insbesondere unter Berücksichtigung der Komplementarität der verschiedenen Hochschulen und Hochschultypen – eine Diversität, die zur international starken Position der Schweiz in diesem Bereich massgeblich beitrage, so die 54-Jährige.

Als weiteres zentrales Thema wird in der Mitteilung die Forschungs- und Bildungszusammenarbeit mit Europa genannt. «Nur stabile Verhältnisse garantieren uns hier, dass wir den Anschluss nicht verlieren. Und auch in dieser Beziehung sind gute Rahmenbedingungen für unsere Hochschulen für ihren Erfolg zentral», wie die neue Präsidentin zitiert.

Seit März 2015 führt Astrid Epiney als erste Frau das Rektorat der Universität Freiburg. Sie war bereits Vizepräsidentin der Kammer universitäre Hochschulen. Sie zeichne sich in europapolitischen Fragen durch ihr weitgreifendes Fachwissen aus, heisst es in der Mitteilung.

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