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Erarbeiteter Pflichtsieg für Freiburg

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Unihockey 1. LigaEine Woche nach der bitteren Niederlage gegen Luzern hat sich Freiburg aufgefangen und im Westschweizer Derby den UHC Genf mit 6:3 bezwungen. Obwohl die Rehabilitation resultatsmässig glückte, zeigte Freiburg magere Unihockeykost.

Das Schlusslicht aus Genf suchte sein Glück mit schnellen Konterangriffen. Dabei zeigten sich die Gäste äusserst effizient. In der siebten Minute eröffnete Toni Salmi im Nachschuss das Skore. Darauf steigerte sich Freiburg. Zweimal Alexander Fasel nach sehenswerten Vorlagen von Fabian Köstinger und Olivier Spicher sorgten für den erwarteten Vorsprung. Genf liess sich von den Gegentoren nicht unterkriegen und fand mit einem Unterzahltreffer den Anschluss wieder. Trotz des Rückstandes vertrauten die Calvinstädter weiterhin auf ihre sehr defensive Taktik. 4:3 lautete die Freiburger Führung nach zwei Dritteln.

Der Schlussabschnitt startete für die Freiburger dann optimal. Mit zwei frühen Treffern sorgten die Hausherren für die Entscheidung. Genf fehlte es danach an offensiver Durchschlagskraft, um die Freiburger ernsthaft in Schwierigkeiten zu bringen. Freiburg sicherte sich zwar die budgetierten drei Punkte, liess aber weiterhin die spielerische Leichtigkeit der ersten Saisonhälfte vermissen. Nun bleiben dem Team drei Wochen Zeit, um sich für den Saisonendspurt vorzubereiten.

Spektakel bei Ärgera

Das Ziel des zweiten Freiburger 1.-Liga-Männerteams, Ärgera Giffers-Marly, war es, Luzern mindestens einen Punkt abzunehmen. Das Vorhaben erlitt jedoch bereits nach 26 Sekunden einen Dämpfer. Luzern schoss mit einem Konter das 1:0. Danach wogten Spiel und Führung hin und her, schliesslich endete das erste Drittel mit dem Pausenstand von 4:3 für Luzern.

Danach gewann Luzern immer mehr die Oberhand und vermochte den Abstand bis zur 48. Minute auf 8:4 auszubauen. Mit einem Doppelschlag innerhalb einer Minute kam Ärgera aber bis auf zwei Tore heran. Der neunte Treffer der Luzerner wenig später brachte Ärgera ebenfalls nicht aus der Fassung. Tatsächlich schossen Kaeser und Schneider (2) drei Tore innerhalb von drei Minuten. Danach wollte Giffers kein allzu grosses Risiko mehr eingehen und war mit dem Punkt, den man durchaus als gewonnen bezeichnen darf, zufrieden. Ein Sieg sollte es am Schluss trotzdem nicht werden. Luzern schoss nach 30 Sekunden in der Verlängerung den Siegestreffer. Doch Ärgera hat mit einer guten Leistung und einem starken Willen gezeigt, dass es die Saison noch nicht abgeschrieben hat. be/er

Unihockey Freiburg – UHC Genf 6:3 (3:2, 1:1, 2:0)

Tore: 7. 0:1. 10. Fasel (Köstinger) 1:1. 13. Fasel (Köstinger) 2:1. 15. Spicher (Haymoz) 3:1. 18. 3:2. 30. B. Aerschmann 4:2. 30. 4:3. 41. Müller (E. Aerschmann) 5:3. 45. B. Aerschmann (Jungo) 6:3.

UH Freiburg:Jungo F., Jungo A., Jungo Y., Müller, Aerschmann E., Egli, Fasel, Hayoz S., Haymoz, Rappo J., Köstinger, Hayoz M., Aerschmann B., Vonlanthen, Spicher, Weibel, Hirschi, Staub, Vidic.

Ärgera Giffers-Marly – Luzern 9:10 n. V. (3:4, 0:2, 6:3, 0:1)

Tore: 1. 0:1. 7. Buchs (Buntschu) 1:1. 10. Käser (Schmid) 2:1. 12. 2:2. 13. 2:3. 16. Gauch (Kaeser) 3:3. 17. 3:4. 29. 3:5. 40. 3:6. 42. 3:7. 42. König (Y. Vonlanthen) 4:7. 43. 4:8. 49. Kaeser (Schneider) 5:8. 49. König (Käser) 6:8. 51. 6:9. 56. Kaeser 7:9. 57. Schneider (Gauch) 8:9. 59. Schneider 9:9. 61. 9:10.

Ärgera Giffers-Marly: Gurtner, Buchs, Käser, Volpatti, König, Y. Vonlanthen, V. Vonlanthen, Schmid, Gauch, Piller, Waeber, Clément, Kaeser, Raemy, Schneider, Buntschu, Brodard, Aeschlimann.

Männer, 1. Liga. Rangliste: 1. Sarnen 12/35. 2. Freiburg13/32. 3. Bülach 13/25. 4. Luzern 13/23. 5. Schüpbach 13/22. 6. Bern 13/16. 7. Konolfingen 13/14 8. Leimental 12/13. 9. Giffers-Marly 13/6 . 10. Genf 13/6.

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