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Erbärmliche Zustände im Schweinestall

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Nach heutigem Erkenntnis- und Wissensstand ist es recht erbärmlich, dass den intelligenten Schweinen nicht mal

einen Quadratmeter Platz zugestanden wird. Einzig für Muttersauen soll die Fläche von 1 auf 2,5 Quadratmeter steigen. In der Massentierhaltung stehen immer noch Kastenstände, fehlt Einstreu, auch zum Abferkeln für Muttersauen und deren Junge. Es verwundert nicht, dass immer mehr Konsumenten Fleisch aus solcher Haltung verweigern. Da nützt auch die vorbildliche Tierhaltung bei einer BEA- oder Olma-Ausstellung mit Schweinen in blitzsauberem Stroh nichts – die Realität ist brutal anders. Die heutige «Philosophie» in der Fleischlobby programmiert sehr langsam, daher unmerklich, jedoch stetig ihren Kollaps, weil immer mehr Konsumenten zu Vegetariern werden oder bewusster Fleisch konsumieren, als Folge der traurigen Tatsachen.

Es gibt sie auch, die guten Nutztierhalter, man muss sie halt finden. Ich weiss auch um die finanzielle Not gewisser Schweine- und Nutztierhalter.

Das tägliche Mangeldenken zieht aber Mangel an. Füllebewusstsein zieht Fülle an, zumal man dankbar erkennt, was man doch eigentlich alles hat oder kann. Das ist keine Religion, gehört aber zum Schöpfungsprinzip wie die Jahreszeiten.

Katharina Gammenthaler, Meyriez

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