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Erbärmliches Versagen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Dass die Politik versagt beim Thema experimentelle Tierversuche an Affen, notabene unseren nächsten Verwandten, ist einfach nur erbärmlich. Längst kennt man die Wirkung von Kokain inklusive Folgeschäden. Es entsteht der Eindruck, dass einmal mehr auf Kosten von gepeinigten Versuchstieren wissenschaftlicher Leerlauf betrieben wird.

Unzählige Medikamente müssen immer wieder aus dem Verkehr gezogen werden, weil in der Humanmedizin nicht der erwartete Erfolg eintrifft, sondern das Gegenteil mit bösen Folgen. Erstaunlich, dass immer häufiger nur die Auswirkungen einer Krankheit behandelt werden, statt die Ursache eines Zuviel oder Zuwenig von etwas, inklusive das A und O der seelischen Befindlichkeit von Patienten.

Laut Gesetz ist es verboten, einem Tier Schmerz, Angst oder Schaden zuzufügen. Gilt das nun ausgerechnet nicht in der edlen Wissenschaft?

Es stimmt, dass der grosse moralische Fortschritt einer Nation daran gemessen werden kann, wie sie die Tiere behandelt. Somit gelten qualvolle Experimente an Tieren als Perversion. Die Politik ist offenbar stumpf für andere Wesen, weil ihr die Resonanz zu anderen Geschöpfen fehlt, wie das jetzt ihre neuesten Erklärungen bestätigen.

«Qualvolle Experimente an Tieren gelten als Perversion.»

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