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Ereignisse in Japan haben im Grossen Rat keine grüne Welle ausgelöst

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Freiburg Zum Abschluss der März-Session stand am Freitag ein Bericht des Staatsrates über die Änderung des kantonalen Richtplans auf der Traktandenliste. Dabei erfährt dieser verbindliche Plan auch Änderungen im Bereich der Energie. Ein grosses Thema war dabei die erneuerbare Energie mit dem Potenzial, das der Wind und die Wasserkraft bieten.

Natürlich beeinflusste Japan die Debatte. Und auch der Ausstieg aus der Atomenergie wurde als Wunsch geäussert. Wer aber gedacht hatte, dass die geplante Windpark-Anlage auf dem Schwyberg dadurch Aufwind erhalten würde, sah sich getäuscht.

FDP-Grossrätin Antoinette de Weck äusserte sich nach wie vor als Gegnerin dieser Anlage. Sie möchte die 55 Millionen, welche diese kostet, lieber in eine solche in der Nordsee investieren, wo der Wind viel stärker bläst. Und auch Christa Mutter (Grüne, Freiburg) rief in Erinnerung, dass mit der Windkraft in der Schweiz höchstens ein Prozent des Energiebedarfs gedeckt werden könnte. Auch die Begeisterung für Klein-Wasserkraftwerke in Flüssen hielt sich in Grenzen. az

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