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Erfolgreiches Comeback von Audrey Werro

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Audrey Werro lief in Genf bei ihrem ersten Saisonrennen in 2:00,09 Minuten eine starke Zeit. Die Freiburgerin darf damit zuversichtlich in Richtung Paris blicken.

Nach einem Muskelfaserriss im März verzichtete Audrey Werro auf die Europameisterschaften in Rom, um sich so gut wie möglich auf die Olympischen Spiele in Paris von Anfang August vorbereiten zu können. Nun gab die 20-jährige Freiburgerin am vergangenen Samstag beim Meeting in Genf ihr Comeback über die 800 m – und das ziemlich vielversprechend. In der Zeit von 2:00,09 Minuten lief sie hinter der Australierin Jessica Hull (1:59,99) den hervorragenden zweiten Rang. Für Werro, deren persönliche Bestmarke bei 1:58,13 liegt, war es eine neue Saisonbestleistung. Derweil lief die weitere Schweizer Olympia-Teilnehmerin über die zwei Bahnrunden, Lore Hofmann, in 2:03,68 Minuten den achten Rang.

Sie habe eine Zeit von 2:02 Minuten angestrebt, so Werro. Deshalb sei sie mit ihrer Rückkehr sehr zufrieden. Bereits am kommenden Wochenende wird Werro in Winterthur starten, um ihren dritten Schweizer Freiluft-Meistertitel über die 800 m zu holen. Nächsten Montag wird Swiss Olympic die Selektion der Freiburger für die Sommerspiele in Paris offiziell bestätigen.

4×100-m-Staffel: Letzte Chance verpasst

Definitiv nicht dabei in Paris wird Sprinter Pascal Mancini sein. In Genf bot sich die letzte Chance für die Schweizer 4×100-m-Staffel der Männer, um sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Bei der EM in Rom noch Startläufer, fehlte der Freiburger für diesen letzten Versuch. Bradley Lestrade (Lausanne-Sports), Timothé Mumenthaler (Stade Genève), Felix Svensson und William Reais (LC Zürich) liefen in Genf in 38,96 Sekunden auf den zweiten Platz. Diese Zeit reichte aber nicht aus, um im Olympia-Ranking noch in die Top 16 laufen zu können, auch weil die Staffel im strömenden Regen laufen musste.

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