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Erfolgreiches Spendenjahr für Hilfswerk Fastenopfer

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Das Hilfswerk Fastenopfer hat 2013 gut 23 Millionen Franken eingenommen, das sind zwei Millionen Franken mehr als im Vorjahr. Grund dafür ist laut einer Mitteilung ein höherer Beitrag der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) und eine Zunahme der Spenden.

Private hätten letztes Jahr zum zweiten Mal in Folge mehr als neun Millionen Franken direkt an Fastenopfer gespendet. Direktor Patrick Renz wertet dies als Vertrauenszeichen, zumal dieser Anteil 2011 noch eine halbe Million tiefer ausgefallen war. Gesamthaft bewegten sich die Spendeneinnahmen im üblichen Rahmen, so Renz weiter.

Den erhöhten Deza-Beitrag erklärt sich Renz mit dem zunehmenden Vertrauen der staatlichen Institution in das religiöse Hilfswerk.

Das Hilfswerk war im vergangenen Jahr unter anderem mit der ökumenischen Kampagne «Ohne Land kein Brot» präsent. Sie wandte sich gegen «legalisierten Landraub» und setzte sich für das Recht auf Nahrung der lokalen Bevölkerungen ein. Erstmals kam dabei das Symbol der Lupe zur Anwendung, um den Zusammenhang zwischen Landraub in Entwicklungsländern und europäischen Lebensgewohnheiten aufzuzeigen.

Aktiv auf den Philippinen

Das Hilfswerk engagierte sich auch für die Opfer des Wirbelsturms Haiyan auf den Philippinen. Dort wurden Menschen vor allem beim Wiederaufbau finanziell unterstützt, damit sie keine Schulden aufnehmen müssen und nicht in eine finanzielle Abhängigkeit geraten. Fastenopfer ist laut eigenen Angaben in über 400 Projekten in 14 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika tätig. Das Hilfswerk arbeitet vor Ort mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. kipa

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