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Erfolgserlebnis für den FC Freiburg

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Autor: Emanuel Dula

Die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Challenge League haben die Freiburger verpasst, aber immerhin konnten sie am Samstag bei Dauerregen mit diesem nicht unverdienten Heimsieg wenigstens das zuletzt nicht verwöhnte Heimpublikum etwas versöhnen.

Neben den zwei Gesperrten Brülhart und Zaugg verzichtete FCF-Trainer Jacques Descloux vorerst auch auf einige Stammspieler. Da es aber in der ersten Halbzeit nicht so rund lief, setzte er nach der Pause Doua und später auch Mora ein. Diese beiden waren denn auch massgeblich daran beteiligt, dass die Freiburger den 0:1-Pausenrückstand wettmachen und das Spiel drehen konnten. Für Chênois war es eine bittere Niederlage, kämpfte das Team doch vorbildlich, ehe es in den Schlussminuten etwas einbrach.

Foulpenalty brachte die Wende

In der ersten Halbzeit stand der auf mehreren Positionen umgestellte FCF neben den Schuhen, eine kleine Chance durch Ahmeti war die einzige Ausbeute. Anders die Gäste, die konsequent nach vorne spielten, weil sie dringend Punkte im Kampf gegen den Abstieg benötigen. Mehrmals bewahrte der starke Horovitz die Einheimischen vor einem Gegentreffer, doch beim Kopfball Lepapes war auch er machtlos (27.).

Kurz nach Wiederanpfiff hatten die Freiburger Glück, als wieder Lepape nur den Pfosten traf. Ein Zwei-Tore-Rückstand wäre wohl vorentscheidend gewesen, doch nun wurde Freiburg mit den Eintritten von Doua und Mora offensiv endlich gefährlich. Man musste aber lange warten, bis der Ausgleich endlich fiel: Verdon wurde gefoult und der abtretende Captain Fragnière erzielte nicht nur den Ausgleich, sondern auch seinen letzten Treffer im St. Leonhard.

Schlussoffensive von Chênois ohne Erfolg

Nach dem 1:1 war der FC Freiburg die klar bessere Mannschaft, während die Genfer versuchten, irgendwie noch den einen Punkt zu retten. Dies gelang ihnen aber nicht, denn in der Schlussphase erzielte der Stadtklub noch zwei Treffer zum Sieg: Zuerst nach feiner Vorarbeit Douas durch Uka, und dann setzte Doua nach Vorlage Moras mit dem dritten Treffer den Schlusspunkt.

Planung läuft auf Hochtouren

Trainer Jacques Descloux war mit dem letzten Heimauftritt seiner Mannschaft sehr zufrieden: «Nach den beiden klaren Niederlagen tut uns dieser Sieg gut. Wir haben nach der Pause gut auf den Rückstand reagiert und damit den Umschwung herbeigeführt.»

Bereits plant man bei den Pinguinen für die nächste Saison, dies mit dem neuen TK-Chef Steve Guillod. Gemäss Descloux bleibt das Gros der Mannschaft zusammen. Nach dem Rücktritt Fragnières suchen die Freiburger indes einen erfahrenen Innenverteidiger. Auch ein zweiter Torhüter wird gesucht, weil Horovitz im Herbst ein Auslandstudium absolvieren wird.

Der Verbleib von Goalgetter Doua hängt von seinen finanziellen Forderungen ab.

Telegramm

Freiburg – Chênois 3:1 (0:1)

St. Leonhard. – 200 Zuschauer. – SR: Mestre.Tore:27. Lepape; 67. Fragnière 1:1 (Foulpenalty); 87. Uka 2:1; 90. Doua 3:1.

FC Freiburg:Horovitz; Charrière (68. Tinguely), Bondallaz, Fragnière, Pavlik; Verdon, Piller (59. Mora), Hartmann, Sturny; Ahmeti (46. Doua), Uka.

CS Chênois: Meunier; Simoes, Remy, Götz (88. Belabbas), De Oliveira; Lepape, Cardoso, Martello, Yoksuzoglu (77. Errasti); Damm (77. Réaut).

Bemerkungen: Freiburg ohne die gesperrten Brülhart und Zaugg sowie ohne Fasel. – Verwarnungen an Uka, Charrière und Bondallaz. – Captain Fragnière bei seinem letzten Spiel mit Blumen verab- schiedet.

Rüdes Einsteigen des Genfer Simoes (l.) gegen den Freiburger Ahmeti.Bild Vincent Murith

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