Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Erfreuliche Entwicklung in Murten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Doppeldossier bleibt eine Knacknuss» FN vom 20. Februar

 Im Frühling 2011 hat noch der vorherige Gemeinderat in Murten die Einführung einer Begegnungszone in der Altstadt von Murten beschlossen. Dass für eine Begegnungszone zuerst ein Parkhaus gebaut werden müsste, war damals kein Thema. In den letzten Jahren wurde vom Gemeinderat jedoch immer wieder geltend gemacht, eine Begegnungszone ohne Parkhaus sei nicht möglich. Ein 300-plätziges Parkhaus, um 46 Parkplätze in der Altstadt aufzuheben, sei nötig! Eigentlich sind es ja eher 30 Parkplätze, die mit der Begegnungszone wegfallen würden, denn mit all den Baustellen in der Altstadt waren in den letzten Jahren kaum einmal alle eingezeichneten Parkplätze verfügbar. Zudem wurde das Parkplatzangebot in und um die Altstadt bereits mit der Änderung des Tarif- und Vignettensystems im Herbst 2013 bedeutend verbessert. Somit wurde die zukünftige Aufhebung dieser Parkplätze bereits vorgängig kompensiert. Auch ein vorübergehender «Realersatz» für diese 30 Parkplätze wäre in unmittelbarer Nähe zur Altstadt wohl ohne grossen Aufwand realisierbar, indem die an die Altstadt angrenzende Lausannestrasse im Bereich der Allee als Einbahn ausgestaltet und die Parkplätze schräg angeordnet würden. Diese Massnahme hätte den angenehmen Nebeneffekt, dass die Altstadt vom reinen Durchgangsverkehr stark entlastet würde.

Es ist aber erfreulich, dass die zuständige Gemeinderätin nun die Möglichkeit in Betracht zieht, eine Änderung der zuweilen chaotischen Verkehrssituation in der Altstadt anzupacken, bevor ein neues Parkhaus in Betrieb genommen wird. Es bleibt zu hoffen, dass diese Einsicht nicht einzig den bevorstehenden Wahlterminen zu verdanken ist und dass die beiden Vorhaben für eine Verbesserung der Parkierungs-Situation und für die Verkehrsberuhigung zielstrebig weiter verfolgt werden.

 

Mehr zum Thema