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Erfreuliches Umdenken

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«Das Winterbusiness wird für die Freiburger Bergbahnen nicht einfacher» stand in den «Freiburger Nachrichten». Wegen Schneemangels sind die Bergbahnen sowohl in den Vor- und Hochalpen immer mehr betroffen von Rendite- und Einkommenseinbussen. Erfreulich ist, dass in der jüngsten Vergangenheit wegen Schneemangels in verschiedenen Regionen ein Umdenken bei den Tourismusfachleuten als auch bei der Bevölkerung stattgefunden hat. Noch zu Beginn des Jahrhunderts haben sich kantonale und regionale Tourismusorganisationen gegenseitig bekämpft. Dazu ein Beispiel: Unter dem Motto «Senseland – da lùùft eppis» war der Sensebezirk Ehrengast an der Freiburger Messe im Jahr 2000. Damals gab es noch Tourismusvereine im Sense-Oberland, -Mittelland und -Unterland. Es war nicht möglich, einen gemeinsamen Auftritt vorzubereiten und an der Messe zu realisieren.

Die Rivalitäten gehören heute endgültig der Vergangenheit an. Bei ständiger Zunahme der Bevölkerung und bei verstopften Autobahnen werden für Ausflüge in Hoch- und Voralpengebiete immer häufiger öffentliche Verkehrsmittel benützt. Bei schönem Wetter ist der Ganzjahrestourismus heute für viele zur Selbstverständlichkeit geworden. Das Umdenken ist in vollem Gange.

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