Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ergebnisse nicht planbar

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Diplomfeier der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg

Nach drei Jahren Studium hielten sie endlich die begehrte Anerkennung in den Händen. Rund 300 Gäste feierten die frischgebackenen Ingenieure und Architekten, die in der Aula der Universität Miséricorde in Freiburg neben dem Diplom auch zahlreiche Auszeichnungen entgegennehmen durften.

Unternehmen aus dem Kanton und der Nachbarschaft hatten Preise gesponsert, um herausragende Diplomarbeiten zu belohnen. Zudem konnten so schon erste Kontakte mit den viel versprechenden Talenten geknüpft werden.

Grössere Durchlässigkeit
erreichen

Bildungspolitik ist Wirtschaftspolitik: «Diese Verbindung zwischen Hochschule und Wirtschaft muss noch verstärkt werden», meinte Michel Pittet, Staatsrat und Volkswirtschaftsdirektor. Denn ein Kompetenzzentrum der angewandten Wissenschaft sei die beste Wirtschaftsförderung.

Dionys Baeriswyl, Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität, warnte aber auch vor zu kurzfristigem Denken. «In den Parlamenten wird immer wieder eine Nützlichkeit der Forschung gefordert. Aber Fortschritt lässt sich nicht planen, nur fördern.»
Michel Rast, Direktor der Hochschule für Technik und Architektur (HTA-FR), und Dionys Baeriswyl betonten beide, in Zukunft eine Erleichterung der Zusammenarbeit zwischen der HTA-FR und der Universität anzustreben. Mit der Einführung des Bachelor-Systems im Zuge der Bologna-Reform würden die Strukturen durchlässiger, was einen Master-Abschluss auf universitärer Ebene ermögliche.

Auch eine Lebensschule

Jean-Etienne Berset, Direktor der Fachhochschule Freiburg für Technik und Wirtschaft, ermahnte, dass mit Rechten auch Pflichten einhergingen. In einer Wissensgesellschaft könnten viele Gesundheits- und Umweltprobleme mit technischen Mitteln gelöst werden, Engagement sei dafür unabdingbar. «Die Technik kann persönliche Verantwortung aber nie ersetzen.»Das letzte Wort blieb traditionell den Diplomierten. Andrea Benz, eine der neun Frauen, zog in ihrem Votum eine positive Bilanz. Für ihre Aussage, dass die HTA-FR sowohl eine technische, als auch eine Lebensschule sei, erhielt sie Zustimmung von ihren Kollegen.

Durchgearbeitete Nächte

Weitaus umstrittener war, wer den grössten Einsatz für die Abschlussarbeit geleistet habe. Dass der Rekord von der Klasse Maschinenbau mit zwei aufeinanderfolgenden, durchgearbeiteten Nächten gehalten werde, stellten insbesondere die Architekten in Abrede.

Mehr zum Thema