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Erneut mehr Arbeitslose

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Untertitel: Statistik des Kantonalen Arbeitsamtes

Die Zahl der Arbeitslosen ist im ersten Monat 2004 in allen Bezirken angestiegen. Auch im Sensebezirk, wo die Quote jeweils am tiefsten ist, werden wieder 2,0 Prozent erreicht. Am höchsten ist sie wie üblich im Saanebezirk mit 4,2 Prozent (Stadt Freiburg: 5,5%).

Unveränderte Branchensituation

Im Gegensatz zur Zahl der Arbeitslosen ist jene der Stellen suchenden Personen um 83 gesunken. Sie beträgt insgesamt 6624 Personen, was einer Quote von 5,2 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung entspricht (-0,1 Prozentpunkte). Der Rückgang ist allerdings hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass Ende Dezember zahlreiche Verträge von Zwischenverdiensten (-98), Beschäftigungsprogrammen (-104), Kursen und anderen Bildungsmassnahmen (-81), die bis dahin die Stellensuchenden beschäftigt hatten, zu Ende gingen.
Gemäss Angaben des AAM wurden im Januar 169 offene Stellen gemeldet. Das sind 17 mehr als im Vormonat. Im Januar führten die Personalberaterinnen und -berater der Regionalen Arbeitsvermittlungszentren über 7600 Gespräche mit Stellensuchenden. Sie konnten dabei knapp 1900 Stellen anbieten. 588 Personen haben sich mit einem Arbeitsvertrag in der Hand von der Arbeitslosenversicherung abgemeldet.

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