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Ernüchternder Start für den Freiburger Robin Godel

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Dem einzigen Freiburger Athleten ist der Start in die Olympischen Spiele nur mässig gelungen: Vielseitigkeitsreiter Robin Godel belegt nach der Dressur den 47. Zwischenrang.

47. von 62. Teilnehmerinnen und Teilnehmern – das ist die magere Bilanz von Robin Godel nach der ersten der drei Disziplinen im olympischen Vielseitigkeitsreiten. In der Dressur kassierte er mit seinem Pferd «Jet Set» 37,10 Strafpunkte. Damit holte der 22-Jährige aus Villaz-Saint-Pierre, der sich in der Einzelwertung eine Klassierung in den Top 20 zum Ziel gesetzt hat, das schlechteste Resultat im Schweizer Team. Felix Vogg mit «Colero» belegt mit 26,70 Strafpunkten den guten achten Rang, Mélody Johner mit «Toubleu de Rueire» steht mit 36,10 Strafpunkten auf Rang 44.

Zehnter Zwischenrang in Teamwertung

In der Teamwertung belegt die Schweizer Equipe damit mit 99,20 Strafpunkten den zehnten Zwischenrang. Auf Goldkurs ist Grossbritannien (78,30). In der Einzelwertung führt der Deutsche Michael Jung auf «Chipmunk FRG» mit 21,10 Strafpunkten.

Morgen folgt der Geländeritt

Der Wettkampf ist allerdings längst noch nicht vorbei. Am Sonntag im anspruchsvollen Geländeritt auf der Halbinsel Sea Forest sowie am Montag im Springen bietet sich Robin Godel und der Schweizer Equipe die Möglichkeit, sich weiter nach vorne zu reiten.

Hat noch zwei Disziplinen, um sein Ziel (eine Klassierung in den Top 20) doch noch zu erreichen: Robin Godel.
Charly Rappo/a

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