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Erst im letzten Drittel eingebrochen

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Untertitel: Frauen Nationalliga A: Sense bot dem Meister guten Widerstand

Dieses Vorhaben gelang während der ersten beiden Drittel ziemlich gut. Die Freiburgerinnen zogen sich weit in die eigene Platzhälfte zurück und überliessen den Winterthurerinnen das Spieldiktat – Einbahn-Unihockey könnte man es auch nennen. Die Zürcherinnen hatten aber mit der kompakten Sense-Abwehr ihre Mühe, wurden doch zahlreiche Schüsse geblockt und Querpässe abgefangen. Trotzdem ging der Favorit in der vierten Minute nach einem präzisen Schuss von Petra Kundert in Führung. 1:0 hiess denn das Resultat auch nach dem ersten Spielabschnitt. Das 2:0 in der 27. Minute wurde von Cornelia Poffet – einmal mehr eingesetzt durch die Tschechin Dana Bursova – mit dem Anschlusstreffer beantwortet. Sense stand weiterhin äusserst kompakt und erarbeitete sich einige gute Konterchancen. 3:1 nach zwei Dritteln kann man in Anbetracht der ungleichen Teams als Erfolg für Sense werten.

Rychenberg Winterthur – Sense 8:2 (1:0, 2:1, 5:1)

70 Zuschauer. –

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