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Erste Niederlage für Olympic

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Im NLA-Spitzenkampf gegen Lugano vermochte Olympic nie in Führung zu gehen. Die Tessiner erwischten einen perfekten Start und lagen am Ende des ersten Viertels mit dreizehn Punkten in Führung. Der verschlafene Start wog zu schwer, den Freiburgern gelang es danach nie, punktemässig aufzuschliessen.

Das lag in erster Linie daran, dass sich der Leader im Abschluss ziemlich ungeschickt anstellte und nur auf eine bescheidene Trefferquote von 35 Prozent kam. Die Tessiner waren mit 44 Prozent zwar nur ein bisschen erfolgreicher, für den Unterschied sorgten sie dafür mit den Distanzwürfen. 16 ihrer 38 Versuche versenkten die Gastgeber – insgesamt erzielten sie mehr Punkte von hinter der Dreipunktelinie als mit normalen Würfen – und waren damit klar treffsicherer als Olympic. Allein Tristan Carey verwandelte sechs seiner neun Dreipunktewürfe und war damit doppelt so erfolgreich wie alle Freiburger zusammen (3/17).

Starker Touré

Da nützte es auch nichts, dass Babacar Touré im Dress der Freiburger zu überzeugen wusste. Die erste Saisonniederlage seiner Mannschaft vermochte aber auch der 32-jährige Senegalese mit seinem Double-Double (20 Punkte/16 Rebounds) nicht abzuwenden.

Telegramm

Lugano – Olympic 84:64 (43:29)

450 Zuschauer. – SR: Clivaz/Stojcev/Pillet.

Lugano Tigers: Padgett (18 Punkte), Stockalper (3), Carey (25), Molteni (8), Steinmann (7), Rambo (9), Williams (14), Mussongo (0).

Freiburg Olympic: Touré (20), Mbala (4), Jaunin (4), Milijanic (10), Burnatowski (7), Mladjan (10), Timberlake (9), Souare (0).

Bemerkungen: Viertelresultate: 23:10, 20:19, 17:19, 24:16.

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