Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Erster Auswärtssieg für den FC Freiburg

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Emanuel Dula

Fussball 1. Liga Bei bestem Fussballwetter im schönen, aber natürlich praktisch leeren Stade de Tourbillon stellte Trainer Kunz am Samstag sein Team einmal mehr um. Weil die Heimelf gleich mit drei Stürmern agierte, kehrte man zu einer Viererabwehr zurück mit Pascal Jenny als linkem Aussenback. Dafür durfte Michael Stulz endlich wieder auf seiner bevorzugten Position im Mittelfeld agieren, und er machte seine Sache gut, was sich auch positiv auf das Mannschaftsspiel auswirkte. Überraschend war aber die Aufstellung im Sturm mit der Nominierung der beiden ganz ähnlichen Spieler Savic und Gudelj. Doch bereits zur Pause hatte der Trainer dieses Experiment mit der Einwechslung von Tayau abgebrochen. Wie fast bei jeder Umstellung, brauchte das Team denn auch am Samstag seine Zeit, um sich anzupassen, und es war gegen die spielerisch guten Walliser gar nicht einfach.

Zwei schöne Treffer des FCF

In der ersten halben Stunde war Freiburg die leicht dominierende Mannschaft, in der Abwehr liess man nichts anbrennen, im Mittelfeld liess man den Ball zirkulieren, nur im Angriff hatte man Mühe, in den Abschluss zu gelangen. Die erste Chance durch Langelet, als der Ball an den Aussenpfosten prallte, war mehr ein Zufall, denn sein Versuch war als Flanke gedacht.

Nach der Pause und mit dem Eintritt von Fabrice Tayau kam mehr Schwung ins Offensivspiel Freiburgs. Nach gut einer Stunde dann aber die Führung der aufopfernd spielenden Freiburger: Einen Freistoss von der Seite zirkelte Stulz vors Tor, wo Jaquet ungedeckt am höchsten stieg und mit einem wuchtigen Kopfstoss seine Farben in Führung brachte.

Sittens Trainer Zermatten, letzte Saison noch beim FCF, versuchte nun mit Einwechslungen den Ausgleich anzustreben. Fast wäre dies gelungen, als Zambaz innert zwei Minuten eine Doppelchance vergab, erst schoss er daneben, dann rettete Bondallaz. Die endgültige Entscheidung fiel dann kurz vor Schluss durch eine schönen Flachschuss Tayaus.

Nach der Partie musste man lange auf die beiden Trainer warten, Zermatten liess seine Unzufriedenheit lautstark an seinem Team aus. «Ja, ich war sehr wütend wegen des ersten Gegentors, da war keine Zuordnung, Jaquet wurde einfach freigelassen. Gegen dieses Freiburg zeigte sich unsere fehlende Erfahrung, es sind noch junge Spieler, die sich entwickeln müssen.»

Kunz hofft auf Auftrieb

Freiburgs Trainer Adrian Kunz seinerseits genoss den Moment. «Es war ein verdienter und auch wichtiger Sieg für uns. Wir waren nach den beiden Remis nicht in einer einfachen Lage, doch das Team hat Moral gezeigt, die Partie weitgehend bestimmt und auch recht gut gespielt. Gegen dieses zeitweise gefährliche Sitten kann man nicht immer Pressing spielen. Dieser Sieg wird dem Team Auftrieb geben, ich hoffe, der Knoten ist nun auf, in den nächsten Partien werden wir es sehen!»

Sitten U21 – Freiburg 0:2 (0:0)

Tourbillon – 150 Zuschauer – SR: Sébastien Pache. Tore: 62. Jaquet 0:1, 88. Tayau 0:2.

Sitten: Gonzalez; Duc (67. Perrera), Kikunda, Mbiya; Indermitte (79. Luisier), Levrand, Zambaz, Mesquita; D. Yerly, Mustafi, Meite (57. Bellhssan)

Freiburg: Gentile; Bondallaz, Jaquet, Fragnière, Jenny; Hartmann, Stulz, Zaugg, Langlet (57. Fasel); Savic (46. Tayau), Gudelj (89. Lakbachi)

Meistgelesen

Mehr zum Thema