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Erster Heimsieg für den FC Freiburg

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 Was beim neu zusammengestellten Freiburger Team besonders auffällt, ist die Spielfreude und die Einsatzbereitschaft, die auch dann zum Tragen kommt, wenn es einmal nicht so gut läuft. Dies war beim FCF nicht immer so, schon gar nicht in der letzten Saison. Es scheint Philippe Perret mit seinem Assistenten Robert Lüthi gelungen zu sein, in kurzer Zeit eine Einheit zu formen und eben diese Leidenschaft in die Mannschaft zurückzubringen. Natürlich ist die Meisterschaft noch jung, doch es zeichnet sich ab, dass dieser «neue» FC Freiburg eine interessante Rolle spielen kann und seinen treuen Zuschauern noch recht Freude bereiten kann.

Freiburg druckvoller

Bei guten Bedingungen trotz dem vorher starken Regen gingen die beiden Teams zu Beginn recht vorsichtig ans Werk. Mit der zweiten Offensivaktion ging dann Freiburg auch schon überraschend in Führung. Gäste-Torwart Sugar unterlief einen Corner von Yoann Langlet, am hinteren Pfosten bedankte sich Maxime Mason, der per Kopf den Führungstreffer erzielte. Nun musste das Heimteam diese Führung verwalten, was aber nicht so einfach war. Freiburg zog sich mit der Zeit zu sehr zurück, statt weiter die Offensive zu suchen. Bei zwei Warnschüssen von Becirovic kam der FCF noch glimpflich davon, doch kurz vor dem Pausenpfiff wurde Yverdon für seine Angriffsbemühungen belohnt, Pitronacci stieg nach einer Flanke am höchsten und erzielte den Ausgleich, ebenfalls per Kopfstoss.

Somit konnte das Spiel nach der Pause wieder von vorne beginnen. Freiburg machte nun mehr Druck, musste aber auf die schnellen Konter der Gäste aufpassen. Nach gut einer Stunde reagierte dann der eingewechselte Hervé Nsingi am schnellsten und brachte seine Farben erneut in Führung. Nun suchten die Waadtländer vehement den Ausgleich; dadurch konnte sich der junge Torwart Maxime Brenet mehr als einmal auszeichnen, besonders bei der Glanzparade gegen Rodrigues. Auf der anderen Seite vergab Nsingi zehn Minuten vor Schluss die Siegsicherung, diese gelang dann erst in der Nachspielzeit nach einer feinen Leistung von Arthur Deschenaux.

«Wir sind eine Einheit»

Eben dieser Deschenaux, einer der wenigen verbleibenden Spieler der letzten Saison und echter Freiburger, meinte nach der Partie: «Zur Pause sagten wir uns, dass wir besser spielen können und mehr drinliegt. So sind wir danach viel entschlossener aufgetreten und haben verdient gewonnen. Diese Saison habe ich wieder mehr Freude zu spielen, wir sind eine Einheit, und der Trainer vermittelt uns diese Spielfreude.»

 

Telegramm

Freiburg – Yverdon 3:1 (1:1)

St. Leonhard – 300 Zuschauer – SR: Daniel Stocker

Tore:13. Mason 1:0, 44. Pitronacci 1:1, 62. Nsingi 2:1, 92. Deschenaux 3:1

Freiburg:Brenet; Déglise, Bondallaz, Nadrugendamwo, Brülhart; Langlet (73. Carrel), Zaugg, Deschenaux, Mason; Ouattara (46. Makshana), Lakrout (40. Nsingi).

Yverdon:Sugar; Vanza, Mayila, Nida-Nida, Gomes; Rodrigues, Momo, Pitronacci (57. Keita), Bektesi (80. Barrier); Becirovic, Parapar (67. Benhadouche).

Bemerkungen:Freiburg ohne die verletzten Vuilleumier, Chentouf, Mbaye, Neuhaus und Charrière; Yverdon ohne Kastrati. Verwarnung an Rodrigues.

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