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Erstmals gewinnt ein Einheimischer

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Autor: Mireille Rotzetter

Das sommerliche Wetter lockte am Samstag über 700 Läuferinnen und Läufer nach Heitenried. Die ungewohnt hohe Temperatur von rund 25 Grad machte den meisten Teilnehmenden nichts aus und sorgte bei den Zuschauern für gute Stimmung.

Starke Leistung der Sensler

Andreas Kempf gewann das Rennen mit einer Zeit von 34:13 als erster Einheimischer in der Geschichte des Heitenriederlaufs. «Ich freue mich sehr über den Sieg, und es ehrt mich, hier Erster sein zu können.» Die 10,2 Kilometer lange Strecke kennt der Heitenrieder wie seine Westentasche. «Ich laufe die Strecke, oder zumindest Teile davon, mehrmals pro Woche», sagte Kempf, der mit der Absicht an den Start gegangen war, vorne mitzumischen. «Mir kam entgegen, dass der Lauf im Frühling ist. Nach den Wintertrainings bin ich mir lange Strecken gewohnt.» Kempf fährt in zwei Wochen ins Trainingslager des Militärischen Sportverbandes (CISM) nach Tenero. Danach beginnt die Bahnsaison, wo er zuerst zwei 5000-Meter-Rennen absolvieren will, um sich dann hauptsächlich auf die Distanz von 1500 Meter zu konzentrieren.

Der zweitplatzierte Thomas Meszaros zeigte sich mit seiner Klassierung zufrieden. «Es ist erstaunlich gut gelaufen.» Er sei verletzt gewesen und könne erst seit zehn Tagen wieder sachte trainieren. Dritter wurde Adrian Jenny, gefolgt von Erich Huber und Pascal Birbaum.

Fürholz lief nach einem Kilometer bereits alleine

Mit eineinhalb Minuten Vorsprung auf Regula Zahno-Jungo lief Monika Fürholz in 38:35 Minuten als klare Siegerin ins Ziel. «Nach einem Kilometer lief ich bereits alleine», sagte Fürholz. Der Druck sei weg gewesen, sie habe aber versucht, das Tempo zu halten. Die Temperatur setzte Fürholz überhaupt nicht zu. «Ich liebe dieses Wetter und beklage mich sicher nicht über die Wärme.» Die Medizinstudentin wird sich im Sommer voll auf ihre Abschlussprüfungen konzentrieren und läuft deshalb Rennen, wie es ihr «gerade Spass macht». «Das Laufen hat momentan nicht Priorität», betonte Fürholz.

Regula-Zahno Jungo lief als Gesamtzweite ins Ziel, in ihrer Kategorie (F40) siegte sie aber. «Ich bin noch nicht super fit», sagte Zahno-Jungo. Zudem werde sie in ihrem Alter nicht mehr schneller. Zahno-Jungo hat keine Mühe damit, dass sie nach so vielen Jahren regionaler Dominanz nicht mehr immer gewinnt. «Ich bin froh, kommt jemand nach. Und ich bin auch froh, dass ich immer noch schnell rennen kann.» Inge Jenny lief als dritte Frau ins Ziel, gefolgt von Sandra Brügger.

Guglera nahm mit vielen Jungen teil

Marie-Madeleine Aebischer, OK-Präsidentin, freute sich über die hohe Teilnehmerzahl. «Es ist zudem schön, dass wir trotz der Wärme keine Verletzten hatten.» Sie freute sich auch darüber, dass das Institut St. Josef Guglera im Rahmen des Förder- und Ausbildungsprogrammes gegen Adipositas mit vielen Jungen am Lauf teilnahm.

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