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Erwin Jutzet startet mit einem herzlichen Empfang in sein Präsidialjahr

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Autor: Karin Aebischer

Das zweite Jahr in Folge kommt der Freiburger Staatsratspräsident aus dem Sensebezirk. Vor einem Jahr feierte Beat Vonlanthen in St. Antoni, gestern Freitagabend war es nun Erwin Jutzet, der in der Turnhalle Gwatt in Schmitten von seiner Familie, von Freunden sowie zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kirche die besten Wünsche für sein Präsidialjahr entgegennehmen durfte.

Für den 59-jährigen SP-Politiker war der Empfang in Schmitten eine grosse Ehre und ein Moment voller Emotionen, wie er in seiner Rede betonte. Er warnte jedoch davor, das Amt des Staatsratspräsidenten überzubewerten: «So sehr man dieses Amt mit Glanz und Gloria verbindet, nüchtern betrachtet bin ich nicht mehr als ein Primus inter Pares.»

Der Staatsrat müsse geschlossen auftreten; als dessen Präsident sei er jedoch das Bindeglied zur Bevölkerung. «Bricht ein Sturm aus – vielleicht auch nur einer im Wasserglas – bin ich mehr als alle anderen Staatsratsmitglieder gefordert, für Vertrauen zu sorgen», sagte Jutzet. «Vertrauen» heisse denn auch sein Programm für 2011. Die Bevölkerung solle Vertrauen in die Behörden haben – und umgekehrt.

Dass die Schmittner Behörden, aber auch die Bevölkerung der Gemeinde sehr stolz darauf sind, den Präsidenten der Freiburger Regierung in ihren Reihen zu wissen, betonte Ammann André Burger gleich zu Beginn der Feier. «Wir sind überzeugt, dass du dein Jahr als Staatsratspräsident mit gelebter Menschlichkeit, Elan und Überzeugung ausführen wirst», sagte der Gemeindepräsident.

Von Erwin Jutzet selbst wisse er, dass dieser nicht nur Politiker, sondern Staatsmann sein wolle. Und er hoffe, ihn trotz seiner vielen Verpflichtungen auch mal an einem Match des FC Schmitten, an einer Gemeindeversammlung oder an einem Konzert anzutreffen.

Auch der Sensler Oberamtmann Nicolas Bürgisser wusste für Erwin Jutzet gleich mehrere Orte im Sensebezirk, wo er sich von seinen Strapazen erholen könnte. Er prophezeite ihm jedoch, dass ihm für Freizeitbeschäftigungen nicht viel Zeit bleiben werde. «Die harte und intensive Arbeit als Staatsratspräsident wird dir in diesem Jahr wohl das Sporttraining ersetzen», so Bürgisser.

Von Beginn weg dabei

Auch die SP Sense überbrachte dem Schmittner ihre besten Wünsche. «Wir danken dir für dein langes und konsequentes politisches Engagement», sagte SP-Sense-Präsident Olivier Flechtner. Erwin Jutzet sei schon mit dabei gewesen, als die SP in Schmitten vor 35 Jahren Fuss fasste.

Nach verschiedenen musikalischen Beiträgen durfte auch Ratskollege und Vize-Staatsratspräsident Georges Godel zu Erwin Jutzet sprechen. Es sei sicher kein Zufall, so Georges Godel, dass der Sensler dieses Amt bekleide. Denn in seiner politischen Laufbahn habe der ehemalige Grossrat und Nationalrat Erwin Jutzet bisher nichts dem Zufall überlassen.

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