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Erzbischof will Beichtgeheimnis nicht brechen

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Der australische Erzbischof Peter Comensoli würde nach eigenen Worten lieber ins Gefängnis gehen, als bei Missbrauchsbekenntnissen das Beichtgeheimnis zu brechen.

Das sagte der Erzbischof von Melbourne australischen Medien. Das Parlament des Bundesstaats Victoria begann kürzlich die Beratung eines Gesetzesentwurfs, der die Verpflichtung von Priestern und anderen Berufsgruppen wie Lehrern vorsieht, jeden Fall von sexuellem Missbrauch von Kindern bei der Polizei anzuzeigen. Das schliesst Fälle ein, von denen Priester in der Beichte erfahren. Wer dieser Verpflichtung nicht nachkommt, soll demnach mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden.

Victorias Justizministerin Jill Hennessy erklärte, religiöse Ansichten seien «zweitrangig», wenn es um den Schutz von Kindern gehe. Die konservative Oppositionskoalition erklärte ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Unterstützung des Gesetzes.

kath.ch

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