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«Es bleibt ein komisches Gefühl»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Als Schreiber in der Öffentlichkeit zu stehen braucht viel Mut und Überzeugung, wo auch immer auf der Welt. Die sprachgewandten und kritischen Beiträge von Gastkolumnist Hubert Schaller lese ich gerne.

Dass seine Weltanschauung bei den Lesern auch in den falschen Hals geraten kann, war zu erwarten. Dabei spielt vielleicht auch Missgunst und Neid eine Rolle.

Trotzdem hatte ich beim x-ten Mal Lesen seiner letzten Gastkolumne «Anleitung für Kritiker» ein komisches Gefühl. Die bisherigen Artikel hat Hubert Schaller selbstbewusst und kompetent publiziert. Es scheint, dass er nun etwas verunsichert ist, dass er sich plötzlich an seine Kritiker wendet!

Nicht jeder Journalist und Autor hat eine dicke Haut, wie vielleicht Günter Wallraff, Deutschland («Ganz unten»). Vielleicht ist er ein Meisterjournalist?

Was ich heute in der Öffentlichkeit vermisse, ist eine Vision für die Zukunft, eine Aufbruchstimmung. In den 1960er-Jahren war es die freie Liebe und die antiautoritäre Erziehung mit neuen Lebensformen (Kommunen).

Haben wir Menschen auch die Würde und den Respekt vor dem Leben des anderen verloren?

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