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Es braucht ein neues Bewusstsein

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Dass der Staatsrat die dringende Notwendigkeit zum klimapolitischen Wandel endlich erkannt hat, ist ja schon ein Lichtblick, wenn auch ein später. Dass es den Druck der Klimademonstrationen gebraucht hat, zeigt auch, dass der Staatsrat nun hoffentlich gemerkt hat, dass es mit dem ewig geforderten Wachstum nicht unendlich weitergehen kann, ohne unseren Lebensraum und den Planeten zu zerstören.

Auch der biblische Satz «Machet euch die Erde untertan» bringt uns noch weiter in die Katastrophe. Wenn der Staatsrat und die Bevölkerung dann auch noch merken, dass wir auch mit grünem Wachstum den Hals nicht aus der Schlinge kriegen, sind wir der Erkenntnis, weniger zu konsumieren, schon viel näher gekommen. Warum Wachstum auf Teufel komm raus? Ganz einfach – unser zinsgetriebenes fehlgeleitetes Schuldgeldsystem, von dem nur wenige profitieren, zwingt uns dazu, da Zinsen in diesem System unweigerlich Wachstum provozieren. Dadurch werden unser Lebensraum und die Mehrheit der Menschheit ausgebeutet und die sozialen Strukturen des Zusammenlebens mehr und mehr unterwandert und zerstört. Glücklicherweise ist dieses System nicht von Gott geschaffen, sondern von einigen wenigen, die diese Vorteile ausnützen, und die Mehrheit lässt dies zu, weil sie das System nicht verstehen oder weil sie schon bis über beide Ohren verschuldet sind. Aus diesem Grund braucht es einen Wandel und ein neues Bewusstsein, da wir Geld nicht essen können, wie die Indianer treffend formuliert haben.

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