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Es braucht einen neuen Ansatz

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Idee dieser Plattform begrüsse ich sehr. Diese wendet sich jedoch in erster Linie an die Bevölkerung, sprich: Wir Private und Unternehmer sollen uns anpassen und etwas für die Zukunft tun, Inputs bringen. Ich arbeite in der Baubranche als Architekt, und dort zeigt sich folgendes Bild: In regelmässigen Abständen werden vonseiten der Behörden beziehungsweise des Staats mehr Auflagen verlangt. Quasi für die kleinste Veränderung an einem Bauwerk oder auf einer Parzelle wird eine Baubewilligung verlangt; die Wärmedämmung und das Fensterglas werden immer dicker; zum Teil besteht die Pflicht zur Erstellung eine Fotovoltaik-Anlage; es gibt Vorgaben zum Schutz während und für den Bau; handkehrum wird Regenwassernutzung nicht gefördert. Gleichzeitig gibt es seit Jahrzehnten in verschiedenen Gemeinden Vorstösse der Bevölkerung zum Beispiel für Verkehrsberuhigungen und angepasste Fussgängersituationen. Der Kanton macht diesbezüglich nichts.

Es würde mich sehr freuen, wenn auch vonseiten der Politik der Behörden auf eine «spielerische Weise» die Vorgaben in diese Richtung angepasst würden. Nicht jedes Jahr ein paar Zentimeter mehr Masse verbauen für hermetische und vollständig gesicherte Gebäude.

Wir möchten den CO2-Ausstoss sowie unseren Fussabdruck verringern, vergessen wir dabei die graue Energie nicht. Es geht, wie im Artikel erwähnt, nicht unbedingt um Verzicht, sondern eher um eine Zukunftsvision. Erweitern wir diese Plattform und bilden wir ein Tool der Zusammenarbeit «Volk und Behörde». Das wäre der Vorstoss in Richtung Zukunft, zusammen die Wege einleiten und definieren, einzigartig und richtig.

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