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Es fehlte die Konstanz

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Es fehlte die Konstanz

Volleyball Frauen NLB – Düdingen verliert gegen Neuenburg

Düdingen-Sense musste gegen Neuenburg eine 1:3-Niederlage einstecken. Es mangelte über weite Strecken an der nötigen Konsequenz. Freiburg schlug Schlusslicht Oberdiessbach klar.

Düdingen-Sense – Neuenburg 1:3 (20:25, 22:25, 25:22, 23:25)

Düdingen: Grossrieder-Bertschy, Schauss, Heler, Schneuwly, Ellenberger, Aellen, Würms (Libero); Augsburger, Zeckra, Fasel.Schon der Start ins Spiel missriet den Düdingerinnen gehörig. Fast schien es, als stünden sie noch mit einem Bein in der Weihnachtspause. Die ersten Punkte gingen jedenfalls völlig am Heimteam vorbei, und ehe man es sich versah, lag man mit 0:6 Punkten im Rückstand. Im Laufe des Satzes kehrten Siegeswille und Durchschlagskraft wenigstens phasenweise zurück. Zum Satzgewinn reichte es aber nicht mehr. Der zweite Durchgang gestaltete sich ausgeglichener. Jetzt zeigte Düdingen-Sense immer wieder schöne Aktionen, sei es in Annahme und Verteidigung, sei es im Block oder im Angriff. Auf Phasen, in denen alles gelang, folgten jedoch unweigerlich jedes Mal Serien, in denen man Neuenburg beinahe ungehindert punkten liess. Auf diese Weise ging auch der zweite Satz knapp verloren.Nach der Pause trat Düdingen in leicht veränderter Aufstellung an: Diagonalspielerin Carole Schneuwly ersetzte Larisa Ellenberger in der Mitte, während Mandy Zeckra den Diagonalposten übernahm. Dieser Wechsel schien für neue Impulse zu sorgen. Düdingen kam besser ins Spiel und konnte bald die Führung übernehmen. Zwar liess man Neuenburg auch hier wieder herankommen, den Satzgewinn liess man sich aber nicht mehr nehmen. Der vierte Umgang war dann erneut geprägt von Höhen und Tiefen. Auf schöne Aktionen folgten regelrechte Serien von Eigenfehlern und Missverständnissen. Dazu kamen zwei fragwürdige Schiedsrichterentscheide, von denen sich Düdingen erst recht aus dem Konzept bringen liess. Immerhin wurde es zum Satzende noch einmal spannend; mit 23:25 mussten die Gastgeberinnen aber auch diesen Durchgang verloren geben.Neuenburg und Düdingen, die beide bereits vor diesem Spiel für die Playoffs qualifiziert waren, befinden sich jetzt eine Runde vor Ende der Qualifikation punktegleich auf den Rängen zwei und drei.cs

Oberdiessbach – Freiburg 1:3 (25:17, 19:25, 22:25, 13:25)

VBC Freiburg: Jungo, Fagu, Ayer, Golliard, Kaseva, Marxer, Mintcheva (Libero); Schneider, Jenni, Schmutz, Pauchard.Es fehlte vielleicht ein wenig an Konzentration, aber sicher auch an Effizienz, um den ersten Satz erfolgreich zu bewältigen. Mit vielen ungenauen Abnahmen und allzu leichten Aufschlägen machte es Freiburg den Oberdiessbacherinnen eindeutig zu leicht. Schnell konnte die Heimmannschaft aufholen und die Punktedifferenz nach und nach vergrössern, so dass sie schlussendlich den ersten Satz mit 25:17 für sich gewinnen konnte.Das wollte sich Freiburg aber nicht gefallen lassen und reagierte in den folgenden Sätzen mit viel druckvolleren Aufschlägen und guten Angriffen. Immer wieder passte man sich aber dem inferioren Niveau des Gegners an und vergab so sinnlos Punkte. Trotzdem zeigte Freiburg sein Geschick und gewann die zwei weiteren Sätze für sich. Den dritten Satzball verwertete Isabelle Ayer sogar noch in einen sensationellen Kurzangriff in die 3-Meter-Zone hinein.Es schien, als hätten die Spielerinnen von Fruitcake aufgegeben, denn im vierten Satz liessen sie sich total gehen. Problemlos konnte Melanie Schneider 16 Aufschläge in Folge ins gegnerische Feld platzieren und so vom 1:1 bis zum 17:1 erhöhen, ohne irgendwelchen Widerstand zu spüren. Relativ problemlos konnte die Gastmannschaft den letzten Satz mit 25:13 für sich gewinnen und mit einem Sieg in der Tasche nach Hause fahren.ms

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