Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Es gab keine Fälle von Mobbing im Informatikamt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im kantonalen Amt für Informatik und Telekommunikation (ITA) hat es keine Mobbingfälle gegeben. Das schreibt der Anwalt, der vom Kanton beauftragt worden war, entsprechende Vorwürfe zweier Techniker zu untersuchen, in einem Bericht. Die beiden Angestellten hatten das Verhalten ihrer Vorgesetzten bemängelt: Es hapere etwa bei der Kommunikation, die geleistete Arbeit werde gering geschätzt, und es gebe Fälle von Ungleichbehandlung.

Gemäss dem Bericht sind diese Anschuldigungen unbegründet. Die Finanzdirektion als Anstellungsbehörde hat das Verfahren deshalb Ende Oktober eingestellt. «Nachdem wir den Parteien ermöglicht hatten, zum Bericht Stellung zu beziehen, hat der Finanzdirektor eine Entscheidung gefällt. Er folgte den Schlussfolgerungen des Anwalts», bestätigt Pascal Aeby, der Generalsekretär der Finanzdirektion.

Rekurs beim Kantonsgericht

Die Gewerkschaft VPOD lässt die Einstellung des Verfahrens nicht auf sich sitzen und wird beim Kantonsgericht Rekurs einlegen. «Für uns hat dieser Bericht Schlagseite. Die Meinung der Vorgesetzten wurde im Kopieren-Einfügen-Verfahren übernommen. Keine unserer Anmerkungen wurde berücksichtigt», bedauert Gaétan Zurkinden, der Freiburger Regionalsekretär des VPOD. «Der Staat schlägt nichts vor, keine andere Anstellung in einem anderen Bereich, keine Schutzmassnahmen.» Das Einzige, was der Kanton sage, sei, dass die beiden Techniker ihre Stelle wieder aufnehmen sollten. Sie sind zurzeit krankgeschrieben.

La Liberté/bearbeitet von ko

Mehr zum Thema