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«Es gibt keine Wunder – zehn Kilo in zwei Monaten abnehmen, das ist unrealistisch»

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Autor: Regula Saner

Villars-sur-Glâne Abspecken: Das gehört zu den klassischen Vorsätzen fürs neue Jahr. Im Januar werden denn auch überdurchschnittlich viele Abos in den Fitnessstudios verkauft. Bei «Fit Plus» im Cormanon Centre in Villars-sur-Glâne sind es 35 Prozent mehr als in anderen Monaten, bestätigt Inhaber Daniel Filiberti. «Abnehmen ist oft die Hauptmotivation, aber grundsätzlich wollen die Leute etwas für ihre Gesundheit tun», erzählt Filiberti, welcher seit 26 Jahren im Fitness-Geschäft tätig ist. Die Gesundheit steht heute bei den meisten Fitnessclubs im Vordergrund. Das sei nicht immer so gewesen, weiss der Mann mit dem durchtrainierten Körper. Vor zwanzig Jahren sei Fitness gleich Bodybuilding gewesen. Und Aerobic – welches mit Jane Fonda in den achtziger Jahren den Durchbruch erfuhr – «das war oftmals einfach bum-bum». Heute hingegen sind softere Fitness-Techniken «en vogue», wie Pilates oder Chi Ball, eine Fitnessmethode mit duftenden farbigen Bällen, welche verschiedene, teils fernöstliche Philosophien vereint. Das führt laut Filiberti dazu, dass er zu seiner Klientel vermehrt auch 50- bis 70-Jährige zählen kann. Klar unterlägen die Fitnessclubs dabei auch den gerade aktuellen Modeströmungen, aber in den Augen von Filiberti sind die neueren Techniken wirklich gesünder. Neben den Gruppenangeboten gibt es bei «Fit Plus» auch den üblichen Gerätepark; Geräte zur Stärkung der Muskulatur und solche zur Förderung der Ausdauer. Die meisten Besucher stürzen sich zuerst auf letztere, weil sie den überzähligen Kalorien an den Kragen gehen. Aber Filiberti warnt: «Wunder gibt es keine. Zehn Kilo in zwei Monaten abnehmen, das ist unrealistisch.»

40 Prozent geben nach einem Jahr wieder auf

In der Schweiz verlängern gemäss Filiberti 50 bis 60 Prozent der Besucher von Fitnesscentern nach einem Jahr ihr Abo. Sprich, 40 Prozent werfen spätestens nach einem Jahr ihren guten Vorsatz wieder über Bord. Wie versucht Filiberti die potenziellen Abgänger dennoch bei der Stange zu halten? «Durch ein vielfältiges Angebot. Es ist wichtig, dass man nicht immer das Gleiche macht und dass das Programm den Bedürfnissen des Kunden angepasst wird. Manchmal darf es auch einfach ein Dampfbad sein.» Und schliesslich sieht Daniel Filiberti seine Aufgabe in der ständigen Erziehung seiner Kunden – «damit sie lernen, Sorge zu ihrem Körper zu tragen».

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