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«Es gibt kontroverse Meinungen»

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Die Evangelisch-methodistische Kirche der Schweiz hat sich an ihrer Jahreskonferenz in Bülach bei Zürich auch mit der Frage der sexuellen Ausrichtung ihrer Mitglieder befasst. Sie einigte sich auf den Konsens, dass die Mitglieder sich im «gemeinsamen Dienst für Christus» finden.

In der Schweiz sei das Thema nicht aktuell, erklärte der Medienbeauftragte der Methodistischen Kirche, Sigmar Friedrich, auf Anfrage. Das Thema sei durch die Generalkonferenz der weltweiten Evangelisch-methodistischen Kirche an die Schweizer Methodisten herangetragen worden. Seit 1972 befasse sich die Generalkonferenz immer wieder mit der Frage der sexuellen Ausrichtung der Mitglieder. Im Februar 2019 werde eine ausserordentliche Generalkonferenz stattfinden, die einen Beschluss zu dieser Frage fassen soll.

Die Diskussionen in der Generalkonferenz würden vor allem durch die verschiedenen Positionen der Methodisten in den USA genährt, wo die Meinungen heftig aufeinanderprallten, so Friedrich. Bei der Konferenz in Bülach sei es darum gegangen, dass auch in der Schweiz die unterschiedlichen Auffassungen der Mitglieder zur sexuellen Ausrichtung dargelegt werden konnten. Dabei habe sich herausgestellt, dass es unter den Schweizer Methodisten kontroverse Meinungen zum Thema gebe, so Sigmar Friedrich.

kath.ch

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