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«Es hat Spass gemacht, dieses Team zusammenzustellen»

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Der neue Sportchef der Düdingen Bulls, Marc Moser, spricht im Interview über die letzten Monate und die Zukunft des Clubs.

Marc Moser, war es schwierig, nach der Abstiegsenttäuschung die Spieler zu halten?

Wir haben ihnen zuerst ein paar Wochen Zeit gelassen, um das Ganze etwas setzen zu lassen. Gegen Ende März haben wir dann die Gespräche aufgenommen, und es hat mich sehr gefreut, dass wir viele von unseren neuen Ideen überzeugen konnten. Es brauchte aber natürlich schon ein klares Bekenntnis, dass wir in der 1. Liga ambitioniert antreten und mittelfristig wieder in die Myhockey League aufsteigen wollen.

Wie haben Sie die neuen Spieler gefunden?

Da ich ja letzte Saison noch bei Saane gespielt hatte, wusste ich, dass der Verein keine Zukunft in der 1. Liga hat. Deshalb habe ich mit einigen Mitspielern Kontakt aufgenommen und konnte drei von ihnen verpflichten. Ich habe natürlich auch mit ganz vielen anderen Spielern gesprochen, mit Rückkehrer Loïc Privet und Yannic Raemy, der auch schon Einsätze bei uns hatte, kommen zwei weitere interessante Spieler. Es gab aber natürlich auch Absagen, damit muss man als Sportchef leben. Einige Gespräche sind noch im Gange, ich hoffe, noch den einen oder anderen Zuzug melden zu können.

Ist der sofortige Wiederaufstieg ein Thema?

Sicherlich wollen wir vorne mitspielen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass es in der Westschweizer Gruppe auch andere ambitionierte Teams gibt. Es ist klar, dass das Erreichen der Playoffs Pflicht ist. Danach werden wir sehen. Sollte es für den Aufstieg reichen, würden wir sicher nicht Nein sagen. Dass wir mit einem doch schon recht eingespielten Team antreten, gibt mir zusätzlich Zuversicht.

Der Club hält trotz Abstieg an Trainer Kirill Starkov fest. Warum?

Schon bei den ersten Gesprächen mit Kirill hat die Chemie zwischen uns gestimmt. Ich bin begeistert von seinen Ideen. Es war seine erste Saison als Trainer auf diesem Niveau, zudem stand er ohne Assistent etwas alleine da, was nicht ganz einfach war. Wie er aber die Jungen gefördert, zum Beispiel auch in den Playouts Junioren zu den Penaltys aufgestellt hat, hat mich sehr beeindruckt. Deshalb war für mich immer klar, dass wir mit ihm unsere ambitionierten Ziele erreichen wollen.

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