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Es ist Zeit, ein Zeichen zu setzen

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Zu was Populismus führen kann, erleben wir zurzeit am Beispiel des neu gewählten amerikanischen Präsidenten: Wo bleiben die Hoffnung, die Zuversicht und der Mut für die Zukunft? Angst und Unsicherheit prägen seit den US-Wahlen die Nachrichten in Europa.

Am 4. Dezember findet in Österreich die Bundespräsidentenwahl statt. Wird in unserem Nachbarland auch ein Rechtspopulist (Norbert Hofer) gewählt? Der Gegenkandidat (Alexander van der Bellen) ist eine lösungsorientierte Person. Dieser hat sich folgendermassen geäussert: «Wir brauchen Lösungen, die uns gemeinsam weiterbringen und nicht den Spalt tiefer in die Gesellschaft treiben.» Und weiter: «Lassen Sie uns das Miteinander betonen. Lassen Sie uns an einer Zukunft arbeiten, in der wir die Ängste und Sorgen, die uns alle beschäftigen, mit Verstand und Mut und Zuversicht überwinden.»

Am 27. November können wir an der Urne entscheiden, wie unser Staatsrat besetzt sein wird. Wollen wir wirklich einen Vertreter einer rechtspopulistischen Partei, die regelmässig Angst schürt, ausgrenzt und bei der von Zuversicht wenig zu spüren ist, in die Regierung wählen? Wir haben mit der Staatsratswahl die Möglichkeit, dem Populismus im eigenen Kanton den Kampf anzusagen und für eine ausgeglichene Regierungsvertretung zu sorgen. Es macht keinen Sinn, mit Kopfschütteln auf die amerikanischen Wahlen zu reagieren und kurze Zeit später einem Rechtskonservativen zum Erfolg zu verhelfen – das ist inkonsequent. Gerade in diesen turbulenten Tagen ist es an der Zeit, ein Zeichen zu setzen!

Markus Fürst, Tafers

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