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Es reicht nur zu einer Ehrenmeldung

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Es reicht nur zu einer Ehrenmeldung

Fussball Challenge League – Bulle verliert auch in Luzern

In einer spielerisch nicht auf hohem Niveau stehenden, aber doch unterhaltsamen Partie musste Bulle die erwartete dritte Niederlage dieses Frühlings hinnehmen. Allerdings hätten die Greyerzer bei einer etwas besseren Chancenauswertung durchaus zumindest einen Punkt verdient.

Von MARKUS RUDAZ

Mit einer kämpferischen Leistung machten die Greyerzer den Innerschweizern das Siegen nicht leicht. Doch schlussendlich reichte es eben doch nicht zu mehr als einer Ehrenmeldung.

Die Partie war noch keine zwei Minuten alt, als die Gastgeber bereits 1:0 in Führung gingen. Einen Freistoss nahe an der Strafraumgrenze zirkelte Andreoli via Lattenunterkante in die nahe Ecke. Doch die Greyerzer liessen sich durch dieses Missgeschick nicht aus dem Konzept bringen. Gegen die technisch klar stärkeren Luzerner versuchten sie, mit schnellen Kontern zum Erfolg zu kommen. Und tatsächlich gelang ihnen dies immer wieder. Die Freiburger stiegen entschlossener in die Zweikämpfe und in der 12. Minute hatten sie viel Pech, als Ch. Schwegler nach einem Kopfstoss Tourés auf der Linie für seinen geschlagenen Hüter rettete. In der Folge ereignete sich lange nicht mehr viel. Auf Greyerzer Seite musste Rusca bereits nach knapp zwanzig Minuten verletzt vom Platz getragen werden. Bulles Hintermannschaft vermochte dem Druck der Innerschweizer recht gut standzuhalten. Insbesondere auch darum, weil es die Platzherren mit ihrem Passspiel oftmals übertrieben und versuchten, den Ball ins Tor zu tragen. In den Schlussminuten der 1. Halbzeit rettete Karlen gegen einen Schuss Vogts reflexschnell und wenig später brachten die Luzerner den Ball im Tohuwabohu vor dem Buller Tor nicht an den vielen Beinen vorbei.
Als in der zweiten Halbzeit Vogt mit einem Flachschuss das 2:0 gelang, schien das Spiel gelaufen. Doch erstaunlicherweise liessen sich die Gäste auch davon nicht erschüttern. Nun übernahmen sie klar das Spieldiktat und die Torchancen liessen nicht lange auf sich warten. Doch der Reihe nach wurden diese versiebt: Zuerst verzog Völin (57.), dann knallte Jefferson aus dem Lauf heraus das Leder knapp am Tor vorbei (70.) und schliesslich rettete Verteidiger Castillo für seinen geschlagenen Hüter gegen einen haargenau getretenen Freistoss Völins (73.).

Bulles Trainer Jochen Dries war nach dem Spiel mit der Leistung seiner Schützlinge überaus zufrieden: «Wir haben uns gegenüber dem Chiasso-Spiel nochmals verbessert. Betrachtet man den katastrophalen Start mit dem Gegentreffer in der 2. Minute, haben wir wirklich grossartig gekämpft.»
Luzern – Bulle 2:0

Allmend. 2550 Zuschauer. SR: Stefano Meroni. Tore: 2. Andreoli 1:0; 54. Vogt 2:0.
FC Luzern: Zibung; Diethelm; Castillo, Hodel; Ch. Schwegler, P. Schwegler, Andreoli (76. Mehmeti), Tchouga, Sucic (55. Jurendic); Ratinho (91. Lambert), Vogt.
FC Bulle: Karlen; Rusca (18. Rauber), Mazolo, Murith, Touré; Perdichizzi, Zaugg (70. Jefferson), Fragnière (88. Girard), Verdon; Völin, Ebe.
Bemerkungen: Luzern ohne Calapes, Wilson und Righetti (alle verletzt). Bulle ohne Bally, Leandro (beide gesperrt) und De Sousa (verletzt). – 18. Rusca wird mit einem gebrochenen Jochbein ins Spital gebracht. – Verwarnungen an Andreoli (22.), Murith (42.), Rauber (71.), Castillo (74.), Ebe (78.), Tchouga (80.) und Ch. Schwegler (90.).

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