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Es sind noch Plätze frei

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Alpen-Parking nur zu 50 Prozent belegt

Von den sieben Stockwerken sind vier Privateigentum und drei für die Öffentlichkeit bestimmt. Die durchschnittliche Platzbelegung ist gemäss Charles-Antoine Hartmann, Präsident der «Parking des Alpes»-Aktiengesellschaft, mit 50% zwar gut, dürfte aber in den kommenden Jahren durchaus noch gesteigert werden.

Die 245 öffentlichen Parkhaus-Plätze werden im Durchschnitt während 1,5 Stunden belegt und kosten 1.80 pro Stunde, bei gleichbleibendem Preis, ob man eine oder mehrere Stunden parkiert. Die Überlegung der Parkhaus-Verantwortlichen geht dahin, dem Kunden eine zeitlich nicht limitierte Einkaufs- oder Vergnügungszeit im Herzen der Stadt zu ermöglichen, ohne auf rasche Rotation der Plätze zu drängen.
Hartmann präzisiert, dass die Parkhaus-AG allein nicht offensiv werden kann im Geschäftsmarketing für die Unternehmer der angrenzenden Lausannegasse oder der Romontgasse. Nicht für alle Detaillisten oder Restaurants der angrenzenden Fussgängerzone ist die Verbannung der Autos unter den Boden positiv. Kunden, die gut zu Fuss sind und gerne ungestört flanieren, schätzen die ungefährliche Atmosphäre in der Fussgängerzone, erklärt Charles-Antoine Hartmann.
Für ältere, zum Teil gehbehinderte Kunden braucht es vielleicht etwas mehr Organisation, um in die Boutiquen und Restaurants zu gelangen. Im oberen Teil der Lausannegasse sei die Geschäftsentwicklung besser als im unteren Teil. Eine grössere Diversifizierung im Ladenangebot könnte sich positiv auswirken.
Mit den CUTAF-Initianten ist Hartmann nicht in allen Punkten einig. Die totale Verbannung des Privatverkehrs aus dem Stadtzentrum sei nicht realistisch, und man könne nicht das Stadtzentrum zum ländlichen Dorfplatz machen.
Die Aktionäre der Parking AG genehmigten die Rechnung des Geschäftsjahres 99, die mit einem Überschuss von Fr. 3668.85 abschliesst.

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