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«Es wurden keine Fast-Food-Ketten bevorzugt

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Bei der Vergabe des Restaurationsangebots in der Hochschule für Wirtschaft Freiburg (HSW-FR) wurde das übliche Verfahren eingehalten, und es wurden keine internationalen Fast-Food-Ketten ermuntert oder bevorzugt. Bei der öffentlichen Ausschreibung hat sich schliesslich nur ein Unternehmen beworben: Subway. Dies hält der Staatsrat in seiner Antwort auf eine Anfrage von Grossrat Ruedi Schläfli (SVP, Posieux) fest. Dieser hatte sich darüber Sorgen gemacht, dass nun Fast Food in den Freiburger Hochschulen Einzug hält.

Die Hochschule für Wirtschaft habe im Herbst 2016 erst mehrere Möglichkeiten geprüft, um eine interne Lösung zu finden, so die Kantonsregierung weiter, etwa über die Restauration der Universität oder über lokale Traiteure und Restaurants. Doch keiner der kontaktierten Akteure sei interessiert gewesen. Der Restaura­tionsbetrieb der Hochschule für Wirtschaft sei wie jener der anderen Hochschulen im Kanton finanziell unabhängig und erhalte keine Beiträge des Kantons. Es sei auch nicht die Aufgabe des Staats, über das Kantinenangebot einer autonomen Hochschule zu wachen. Jeder Verbraucher sei in erster Linie selbst für seinen Konsum verantwortlich. Statt eines speziellen Gesetzes zur überwiegenden Verwendung lokaler Produkte in den Restaurants und Kantinen des Kantons setze der Staatsrat auf eine entsprechende Änderung des Landwirtschaftsgesetzes. Der Grosse Rat werde diese voraussichtlich in der Februarsession 2018 behandeln.

jcg

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