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Europa-Park-Chef Michael Mack über seine neuste Achterbahn, Eintrittspreise – und seinen Ärger mit den Medien

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der Vergnügungspark im deutschen Rust profitiert von seiner neusten Attraktion. Nötig sei sie aber nicht, sagt Geschäftsführer Michael Mack. Er setzt auf Fondue und Rivella – und hält auch einen chinesischen Europa-Park für denkbar.

Michael Mack gilt als Kronprinz des Europa-Parks. Der 45-jährige Sohn von Patron Roland Mack ist seit 2017 Geschäftsführer des Freizeitparks im deutschen Rust. In der Vergangenheit gründete er Firmen im Bereich der virtuellen Realität (VR). Für das Interview mit CH Media nimmt er sich viel Zeit – und lädt danach zur Fahrt auf die neue Voltron-Bahn.

Wie oft gehen Sie auf Ihre eigenen Bahnen?

Michael Mack: Oft und gerne. Wir sind im Park aufgewachsen. Wir haben die Entwicklung hautnah erlebt. Es ist wie beim Metzger, der seine eigene Wurst probiert. Bevor neue Bahnen für die Öffentlichkeit zugänglich sind, sind wir schon Hunderte Male damit gefahren. Ich stehe aber morgens nicht auf und renne gleich auf eine Achterbahn.

In Ihrer Kindheit dürfte das anders gewesen sein.

Selbstverständlich! Wir waren in der Klasse sehr beliebt, weil wir die Mitschüler in den Park bringen konnten. Wir hatten einen direkten Zugang und konnten viele Freitickets vergeben.

Welches ist Ihre Lieblingsbahn?

Schwierig zu sagen. Mein Grossvater hat viele Bahnen gebaut. Der andere Grossvater betrieb die kleinen Boote auf dem See. Meine Grossmutter hatte eine Schiessbude. Somit verbinde ich mit jeder Attraktion ein Stück Familiengeschichte. Es kommt auch darauf an, mit wem ich im Park bin. Mein 13-jähriger Sohn bringt mich langsam an die Belastungsgrenze. Wenn ich mit ihm auf unserer neuen, von Rimac gesponserten Voltron Nevera fahre, reicht es mir nach dem dritten Mal. Er würde gerne weiterfahren. Eine spezielle Beziehung habe ich zum Blue Fire Megacoaster …

… auf der Sie Ihrer Frau den Heiratsantrag gemacht haben.

Genau. Wir sind in der Testphase zusammen auf die Bahn. Ich habe meine Leute instruiert, dass sie einen technischen Defekt vorgaukeln, damit die Bahn zum Stehen kommt.

Wird Ihnen nie übel?

Nein, aber ist es schon so, dass man mit dem Alter empfindlicher wird. Das war früher anders. Als Kind haben mein Bruder Thomas und ich Achterbahn-Wettrennen gemacht. Als der Eurosat-Coaster in Betrieb ging, gewann er mit 48 Fahrten und zum Preis mit Nasenbluten.

Sie leben mit Ihrer Familie auch heute im Park.

Ja, mittendrin statt nur dabei! Wer den Film «The Truman Show» kennt, weiss ein bisschen, wie wir uns fühlen (lacht). So extrem ist es nicht, aber die Familie lebt ein wenig unter einer Glocke. Das ist nicht negativ gemeint. Ein amerikanisches Magazin hat mich einmal «The Real Theme Park Native» genannt.

Ihr Park ist auch bei Gästen aus der Schweiz sehr beliebt. Seit kurzem fährt an Wochenenden ein neuer Direktzug aus Basel zum Bahnhof Ringsheim in der Nähe des Europa-Parks. Können Sie ein erstes Fazit ziehen?

Die Verbindung wird von den Kundinnen und Kunden sehr gut aufgenommen. Die SBB zeigen, wie man es richtig macht. Mein Bruder und ich haben in der Schweiz studiert, in Luzern und Basel. Wir lieben nicht nur die Schweiz, wir wissen auch, dass der öffentliche Verkehr für die Anreise aus der Schweiz wichtig ist und dass unsere Schweizer Gäste das Zugfahren kennen – mit pünktlichen Zügen. Wir lieben die Schiene. Über zwei Millionen unserer jährlichen Gäste würden gerne mit der Bahn anreisen. Leider tut sich Deutschland schwer. Das zeigt sich beim Bahnausbau im Rheintal, bei dem das Land 20 Jahre hinterherhinkt.

Vergangenes Jahr brach in der Yomi-Zauberwelt Feuer aus. Es blieb aber auch zweimal die Atlantica SuperSplash stecken. Die neue Voltron Nevera startete dieses Jahr mit einer Panne. Auch der Matterhornblitz stand dieses Jahr schon still. Woher kommt diese Häufung von Pannen?

Ich beantworte die Frage andersherum. Die Medienlandschaft hat sich signifikant verändert. Reichweite ist heute wichtiger als seriöser Journalismus, provokativ formuliert. Es gibt immer noch sehr guten Journalismus, aber das Internet und die sozialen Medien begünstigen Geschichten, die Reichweite generieren. Und ein Freizeitpark wie unserer mit so vielen Gästen ist dafür wie geschaffen. Wir sehen immer wieder, dass Artikel über vermeintliche Pannen gut funktionieren. Ich mache den Medien keinen Vorwurf, aber ich muss schon schmunzeln, wenn mich Freunde aus der ganzen Welt anrufen und fragen, was bei uns los sei. Sie hätten gelesen, dass diese oder jene Bahn stehen geblieben sei. Soll ich Ihnen etwas verraten? Das tun sie jeden Tag.

Alles nur ein Problem der Medienberichterstattung?

Klar, das Feuer hat stattgefunden. Es wäre uns lieber gewesen, es wäre anders. Die Sicherheitssysteme haben aber genau so funktioniert, wie sie sollten. Die Arbeit, die dadurch entstand, brauche ich allerdings nicht nochmals. Das sind etwa die Gespräche mit den Versicherungen und der Wiederaufbau bei laufendem Betrieb, das bringt einen an die Belastungsgrenze.

Und die Pannen bei den Achterbahnen – waren das keine?

Wir befördern über 100 Millionen Gäste pro Jahr. Wir sind ein sehr sicheres Unternehmen. Selbst der TÜV Süd (technische Prüforganisation, Anm. d. Red.) anerkennt das, und der wird auf der ganzen Welt zurate gezogen, wenn es um Achterbahnsicherheit geht. Selbst Universal oder Disney setzen auf seine Einschätzung. Unser Park wird unabhängig nach den höchsten Sicherheitsstandards geprüft.

Trotzdem: Die Bahnen sind stillgestanden.

Ja, und alle Gäste haben heute ein Handy und der Rest der Welt kriegt es sofort mit. Nochmals: Der Park ist sicher. Eine Achterbahn ist dafür ausgelegt, Menschen sicher zu transportieren. Es gibt ein Blocksystem und dreifache Redundanz bei den Sicherungssystemen. Wenn etwa der Strom ausfällt, kommt als nächste Sicherungsebene eine pneumatische Bremse dazu, und selbst wenn die ausfallen würde, gäbe es ein weiteres Bremssystem. Kommt hinzu: Eine Achterbahn wird heute von sehr vielen Sensoren überwacht. Das kann zu einem Stillstand führen, wenn nur schon ein Blatt auf einer Schiene liegt. Es kann auch mal Netzschwankungen geben. Wir reden von einem etwas anderen Stromverbrauch als für den Kühlschrank zu Hause.

Was passiert dann?

Dann greifen unsere Sicherheitssysteme und stoppen die Bahn. Diese Stopps sind gewollt. Wir evakuieren dann oft. Das müssten wir nicht, wir könnten die Gäste mit der Bahn nach dem Reset zurückfahren. Diese Wartezeit wollen wir den Kundinnen und Kunden aber gerade bei Regen oder Hitze nicht zumuten. Das kann dazu führen, dass sie eine 35 Meter hohe Treppe herunterlaufen müssen. Natürlich ist das ein spektakuläres Bild, und es gibt Menschen, die ihre Angst – oder vermeintliche Angst – dazu nutzen, mit solchen Bildern in sozialen Medien Reichweite zu generieren, um Follower oder Likes zu erhalten.

Inwiefern beeinflussen Sie negative Schlagzeilen in den Medien und Social-Media-Posts bei der Entwicklung neuer Bahnen?

Ein Beispiel: Mein Grossvater war ein grosser Gegner von Loopings. Er hat gesagt, wir können das technisch nicht und beherrschen es nicht. Ich war der Erste in der mittlerweile 250-jährigen Geschichte des Parks, der durchgesetzt hat, dass wir einen Looping bauen. Das war 2008. Bei der Probefahrt ist die Bahn natürlich stecken geblieben, weil die Räder nicht richtig warm gelaufen waren. Hätte es damals schon Social Media in diesem Ausmass gegeben, wäre danach wahrscheinlich die ganze Loopingentwicklung der Firma Mack infrage gestellt worden.

Michael Mack hadert mit Social Media und Influencern.
Bild: Margrit Müller

Viele Gäste aus der Schweiz kennen den Schweizer Themenbereich und den Matterhornblitz. Wann kommt ein Facelifting mit weniger Schweiz-Klischees?

Ich würde nicht von Klischees sprechen. Wir haben eine durchschnittliche Aufenthaltsdauer von neun Stunden. Das heisst: Wir müssen schnell eine positive Stimmung erzeugen. Das geschieht über die Architektur und die Musik – wie beim Film auch –, aber auch über das Essen. Wir haben keine Zeit für die ausführliche kulturhistorische Bildung. Unsere authentisch gebauten Themenwelten funktionieren sehr gut.

Warum?

Viele Gäste aus der Schweiz etwa freuen sich auf das Fondue im Schweizer Bereich. Wir verkaufen dort auch extra Rivella und haben ein Schellen-Ursli-Haus aufgebaut. Die Leute fühlen sich ein Stück weit heimisch. Das unterscheidet uns von den Konkurrenten, die versuchen, in ihren Parks eine Marvel- oder sonstige Filmwelt zu erstellen. Dort ist man Actionheld, klein oder gross. Ich glaube, die europäische Identität macht uns einzigartig.

Wie wichtig ist es, den Besuchern regelmässig eine neue Bahn zu bieten wie die Voltron Nevera?

Über 80 Prozent unserer Gäste kommen zum wiederholten Mal. Wir wollen nicht immer höher, schneller, weiter gehen, sondern ein Gesamtgefühl transportieren. Das beinhaltet die Hotels genauso wie den Wasserpark, das gute Essen oder Virtual-Reality-Attraktionen. Wenn man als Park nur auf neue Achterbahnen setzt, kommt man in einen Wettlauf mit der Zeit und muss sehr oft grössere Investitionen tätigen. Der Europa-Park hingegen wäre ohne Voltron Nevera gleich gut.

Wieso haben Sie die Bahn denn gebaut?

Sie bringt neue Kapazitäten und verkürzt die Wartezeiten bei den übrigen Bahnen. Sie ist so gesehen eine Investition in die Servicequalität. Und natürlich konnten wir mit dem Themenbereich Kroatien, in dem die Bahn steht, nochmals ein neues Lebensgefühl transportieren.

Die Voltron-Nevera-Bahn ist doch eine nach dem Motto «Höher, schneller, weiter». Braucht es also doch immer extremere Bahnen?

Ja und nein. Das Gesamtprodukt Europa-Park braucht die Voltron Nevera nicht. In der Zielgruppe der 16-Jährigen gibt uns die Bahn aber wieder Ruhe. Die brauchen Mutproben. Für meinen Sohn bin ich jetzt wieder ein cooler Papa. Der braucht mal eine Bahn, die ihn an die Grenzen bringt. Als hingegen mein Vater die Voltron getestet hat, hat er gefragt, ob es nicht mit einem oder zwei Überschlägen weniger gegangen wäre (lacht). Der hauptsächliche Grund für die neue Bahn war aber die Erhöhung der Kapazität. Das haben wir erreicht mit 1600 Menschen in der Stunde, die sie transportieren kann. Der Europa-Park ist aber auch Verkaufsfenster unseres Achterbahnherstellers Mack Rides. Wir sind eine der wenigen Familien in Europa, ja weltweit, die Bahnen herstellen und betreiben. Voltron Nevera ist eine verkaufsfördernde Massnahme. Auf dem weltweiten Markt sind solche Bahnen gefragt.

Trotz der zusätzlichen Kapazität wurde im Frühling Kritik laut. Gäste berichteten, sie hätten den Park vorzeitig verlassen, weil sie wegen hohem Zuschauerandrang nur drei Bahnen pro Tag hätten nutzen können. Müssen Sie strenger kontingentieren? Wer ein Ticket kauft, möchte auch etwas erleben.

In den Disneyland-Parks liegt der Durchschnitt bei 2,4 Bahnen pro Tag. Da würden wir mit drei nicht so schlecht liegen. In der Vergangenheit haben wir unsere Kunden verwöhnt mit unserem Preis-Leistungs-Verhältnis. Disney hat die Preise zum Teil auf 200 Euro oder mehr pro Tag erhöht. Dann sind auch wieder 3, 5 oder 8 Fahrten pro Tag möglich. Das könnten wir auch, aber dann sehe ich die Schlagzeilen, wie unfassbar teuer der Europa-Park geworden sei. Es ist immer ein Abwägen. Vielleicht müssen wir an einzelnen Tagen strenger limitieren. Trotzdem: Bei uns sind die Leute dreieinhalb Stunden angestanden für die neue Voltron Nevera. Als in den Universal Studios die Harry-Potter-Bahn eröffnet wurde, waren es neun. Da finde ich es bei uns noch ganz normal.

Wenn man zu zweit in Ihren Park kommt, kostet alleine der Eintritt über 120 Euro. Das ist kein günstiges Vergnügen.

Es kommt darauf an, womit verglichen wird. Wir haben ein Produkt, das dem Disneyland in keiner Weise nachsteht. Dort ist man mit Eintritt, Verpflegung und so weiter schnell bei 500 oder 800 Euro. Ein Spiel von Roger Federer in Wimbledon kostete auch mal 1000 Pfund, während ich in der Kreisliga ein Spiel für 3,50 Euro sehen kann.

Planen Sie unabhängig davon Preiserhöhungen?

Momentan nicht, aber wir beobachten die Lage aufmerksam. Wir haben das Jahreskartenmodell leicht angepasst. Seit eineinhalb Jahren gibt es eine günstigere, silberne Jahreskarte, die nicht an allen Tagen gültig ist, und eine goldene, die immer gilt.

Welchen Vergnügungspark – neben dem Europa-Park – halten Sie für den besten?

Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Es gibt viele tolle Parks, etwa das Nigloland in Frankreich, ein wunderschöner kleiner Park, oder den Knoebels-Park in den USA, der selber Holzachterbahnen und eine Bobbahn nachgebaut hat.

Und das Schweizer Conny-Land?

Das ist nicht vergleichbar, da der Park ein anderes Konzept hat. Ich versuche sowieso, meine Energie dem Europa-Park zu widmen. Ich glaube, wir spielen in Europa ganz vorne mit, wahrscheinlich auch weltweit.

Wollten Sie nie expandieren und andere Parks aufkaufen?

Wenn Sie die Gemeinde Rust fragen, werden die sagen, dass wir schon ordentlich expandiert haben. Und wenn Sie meinen Assistenten fragen, wird der bestätigen: Ich hätte keine Zeit für andere Parks. Wir sind froh, wenn wir die neue Niederlassung unserer Firma Mack One, die die Zukunft des Entertainments mitentwickelt, in Luzern zum Laufen bringen und unsere neue Vertriebsagentur in Strassburg. Das ist wegen des Personalmangels nicht einfacher geworden. Und Expansion um der Expansion willen – das liegt nicht in unserer DNA.

Gibt es das Umgekehrte – dass etwa Disney bei ihnen anklopft und den Park übernehmen will?

Das gibt es, klar. Achterbahnen verkaufen wir sowieso weltweit, gerade eben haben wir zwei wunderschöne Bahnen für die Universal Studios in den USA gebaut. Wir sind Hoflieferant für grosse Kunden wie Universal, Disney oder asiatische Parks. Zudem möchten viele unseren Park lizenzieren und in anderen Ländern nachbauen.

Gibt es also bald einen chinesischen Europa-Park?

Never say never. Ich weiss nicht, was in Zukunft kommt. Wichtig ist erstmals, dass unsere neuen erwähnten Niederlassungen ordentlich laufen und dass die Qualität so hoch bleibt. Wir haben alle Hände voll zu tun. Vielleicht ist das dann mal ein Thema für die nächste Generation. Viele wissen übrigens gar nicht, wie viel von Mack bereits in anderen Parks steckt. Vieles, das wir etwa mit der Firma Mack One entwickeln in Sachen VR, wird schon von anderen Parks genutzt.

Wie sieht es in Sachen Buchungen dieses Jahr aus? Deutschland galt zuletzt als ökonomisches Sorgenkind Europas …

Das spüren wir momentan noch nicht. Oftmals hatten wir in Krisenzeiten gute Resultate. Die Buchungslage sieht gut aus. Aber wir wissen natürlich nicht, wie es weitergeht in Europa, mit dem Krieg in der Ukraine, der Inflation und den Ängsten der Menschen.

Wie hat sich die Zahl der Gäste aus der Schweiz entwickelt in den vergangenen Jahren?

Die Zahl ist konstant: 20 Prozent unserer Gäste kommen aus der Schweiz, also über eine Million pro Jahr. Der Markt ist verglichen mit der Grösse des Landes überdurchschnittlich wichtig für uns. Es sind sehr gute und treue Gäste, die wir sehr mögen. Auch die Migros macht regelmässig Events bei uns und mietet den ganzen Park. Wir haben auch einen Pfarrer aus der Schweiz, der jede Achterbahn segnet. Schweizer sind für mich Menschen, mit denen man noch etwas per Handschlag ausmachen kann.

Sie beraten auch andere Organisationen, vor einigen Jahren etwa die SBB. Mit wem arbeiten Sie derzeit zusammen?

Wir haben gute Verbindungen zum Verkehrshaus in Luzern. Mit ihnen tauschen wir uns regelmässig aus. Auch der eine oder andere Zirkus fragt uns mal an. In der Branche redet man recht offen miteinander. Und dann arbeiten wir seit über 20 Jahren mit DJ Bobo zusammen. Wenn man mal eine Freundschaft mit einem Schweizer geschlossen hat, gilt das fürs Leben.

Jetzt müssten Sie eigentlich mit Nemo kooperieren.

Wir haben versucht, Kontakt aufzunehmen. Wir sind offen für jede Idee und ich hoffe, dass wir uns bald mal treffen und austauschen können.

Welche Rolle spielen VR-Brillen in Ihrer künftigen Entwicklung?

Ich glaube nicht, dass die Brillen entscheidend sind, sondern die Plattform. Es gibt noch keine Plattform für «Location-Based Entertainment», wie wir es machen. Wir wollen unser Know-how nutzen, um eine solche zu betreiben und zu kommerzialisieren. Wir wollen das Netflix für Freizeitparks werden. Es soll eine Plattform mit Gesamtlösungen geben – von der Achterbahn über die Systeme für die Eingangskontrolle und die Kassen bis hin zu Lösungen für Automatisierung, Besucherflusssteuerung und virtuelle Realität.

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