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Exploit von Flamatt/Sense

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Unihockey, NLA: erster Auswärtssieg

Beide Teams setzten anfangs gleich mächtig aufs Tempo. Ein hochstehendes und intensives Spiel bekamen die Zuschauer geboten. Die technisch eher versierteren Berner hatten Mühe mit der kompakten Defensive des Gegners und waren vorerst nur mit Weitschüssen gefährlich. Flamatt/Sense kam zugute, dass es diesmal seine Chancen rigoros ausnützte. Sturny schoss für die Freiburger ein wichtiges Doppelpack. Beim ersten Treffer lief er allen davon und schob eiskalt zur Führung ein, und kurz vor Drittelsende hämmerte er nach einemFreistoss in Überzahl einen Knaller ins hohe Eck.

Trotz 4:0-Führung noch gezittert

Anscheinend unterschätzte Zäziwil die für sie wohl schon abgestiegenen Flamatter so sehr, dass es im Mitteldrittel im gleichen Stile weiterging. In der 26. Minute lancierte Muster den schnellen Roulin, und der bezwang mit seinem trockenen Schuss Ex-Flamatt-Keeper Streit zwischen die Hosenträger zum 0:3. Nur ein paar Sekunden später baute Flamatts bester Spieler Perler mit einem wundervollen Drehschuss die Führung sogar zum 0:4 aus. Dieser Dämpfer war auch für Ex-Flamatt-Keeper Streit zu viel und er musste den Posten seinem Mitspieler Steck überlassen. Doch auch er bekam gleich mächtig viel zu tun und musste in der 27. Minute den allein auf ihn zustürmendenSchwaller mit einer Glanztat bremsen. Ab Mitte des Spiels fingen sich die Berner wieder und konnten durch ihre Superlinie mit den Topskorern Näsman/S. Lüthi und 1:4 verkürzen.

ImSchlussabschnitt machte Zäziwil so mit dem Motto alles oder nichts mächtig Dampf und setzte Flamatt/
Sense zunehmend unter Druck.Doch vier Minuten nach Wiederbeginn schob Schwaller nach einem genialen Zuspiel von Flügelpartner Roulin zum 1:5 ins Netz. Dieser Treffer schien die Vorentscheidung zu sein – doch weit gefehlt! Die beiden Schiedsrichter ahndeten von da an praktisch jedes Foul mit einer 2-Minuten-Strafe zu Ungunsten der Freiburger. Nach einer doppelten Überzahlsituation in der 49. Minute verkürzte Zäziwil auf 2:5. Fünf Minuten später – ebenfalls in Überzahl – passte Näsman auf Aeschlimann und dieser vollstreckte mit seinem Fernschuss auf 3:5. Von da an war das Spiel an Hochspannung und Dramatik kaum mehr zu überbieten. 40 Sekunden vor Ende der Partie erzielte wiederum Zäziwils Ausländerstar Näsman das 4:5. Mit viel Glück (ingesamt 4 Latten- sowie 3 Pfostenschüsse), einem tadellosen Goalkeeper Gauch sowie einer geschlossenen Teamleistung brachte Flamatt/Sense diesen wackligenVorsprung doch noch über die Bühne und feierte seinen erstenAuswärtssieg in der höchsten Spielklasse.

Zäziwil – Flamatt/Sense 4:5
(0:2, 1:2, 3:1)

Gauch; Portmann, Muster, Herren, Aebischer; Delaquis, Sturny, Kaeser; Schwaller, Pürro, Roulin; Perler, Stempfel, Küenzi.
Sturny (Muster) 0:1. 20.Sturny (Muster/Ausschluss Gfeller) 0:2. 26. Roulin (Muster) 0:3. 25. Perler (Stempfel) 0:4. 33. Näsman (Stefan Lüthi) 1:4. 45. Schwaller (Roulin) 1:5. 49. Stefan Lüthi (Näsman/Ausschluss Muster) 2:5. 54. Benjamin Lüthi (Näsman/
Ausschluss Delaquis) 3:5. 60. Näsman (Aeschlimann) 4:5
.

Flamatt/Sense verlor

Weniger gut als am Freitag beim Sieg gegen Zäziwil erging es Flamatt/Sense im gestrigen Heimspiel gegen Wiler Ersigen, mussten sich doch die Freiburger mit 2:6 geschlagen geben. Bericht folgt in der morgigen Ausgabe.

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