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Facelifting für Berufsfachschule

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Der Verpflichtungskredit von rund 5,1 Millionen Franken für die Erneuerung der technischen Geräte und Anlagen der Berufsfachschule Freiburg war gestern im Gros­sen Rat eine unbestrittene Angelegenheit. Mit 90 zu 0 Stimmen stimmte das Kantonsparlament dem Antrag des Staatsrats einstimmig zu.

Der Kredit betrifft unter anderem elf computergesteuerte Fräsen und sieben computergesteuerte Drehmaschinen mit Werkzeugwendern und Werkzeugen. Dazu kommen Aufwendungen in den Bereichen Automatik, Elektronik, Informatik und Maturität (die FN berichteten). Rund 1,35 Millionen Franken werden für dieses Jahr benötigt, der Rest des Kredits in den Jahren 2020 bis 2022. Zu den wichtigsten Gründen für eine Erneuerung der Werkstätten gehören laut dem Staatsrat Sicherheitslücken, die Notwendigkeit, Anlagen zu verwenden, die in der Industrie verbreitet seien, sowie die jüngsten technologischen Fortschritte im Bereich der Digitalisierung. Die Berufsfachschule habe überdies ihre Schulungsgeräte 2011 nicht erneuert, als sie ihr neues «Eisenherz»-Gebäude auf dem Freiburger Pérolles-Campus bezogen habe. Seit ihrer Gründung 1896 hat die Berufsfachschule über das Budgetverfahren neue Anlagen erworben, wie aus der staatsrätlichen Botschaft hervorging. Diese Vorgehensweise stosse jedoch an ihre Grenzen. Einzelne der Geräte würden bereits ein Vielfaches des Gesamtbudgets der Berufsfachschule für den Kauf von Maschinen und Geräten kosten.

Sämtliche Fraktionen befürworteten das Eintreten auf die Vorlage. «Die Erneuerung der Anlagen ermöglicht, dass die Schule ihren Auftrag weiterhin in zeitgemässer Weise erfüllen kann», sagte André Schneuwly (Freie Wähler, Düdingen) seitens der Mitte-links-Grün-Fraktion. Yvan Hunziker (FDP, Semsales) lobte die «qualitativ hohe Ausbildung unserer Jugendlichen» an der Berufsfachschule.

Für Sébastien Frossard (SVP, Romanens) war dieser Kredit schlicht «nötig». Guy-Noël Jelk (SP, Freiburg) erinnerte daran, dass die aus dem Jahr 2003 stammenden Apparaturen eindeutig «veraltet» seien, und auch André Schoenenweid (CVP, Freiburg) sicherte dem Geschäft seitens seiner Fraktion die «Unterstützung dieser unbedingt notwendigen Erneuerung» zu.

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