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Fachhochschulen weiter bei Volkswirtschaftsdirektion

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Seit Anfang 2015 sind die Freiburger Fachhochschulen für Technik und Architektur, Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion unterstellt. Der Staatsrat hatte zuvor den Wechsel der Fachhochschulen für Gesundheit und Soziale Arbeit von der Erziehungsdirektion zur Volkswirtschaftsdirektion in die Wege geleitet.

Umstrittener Schritt

Dieser Schritt war teilweise umstritten. Nicht zuletzt deshalb, weil Freiburg der einzige Kanton ist, der in der Westschweizer Vereinigung der Fachhochschulen nicht durch den Bildungsdirektor vertreten ist. In einer Anfrage an den Staatsrat bat Grossrat David Bonny (SP, Prez-vers- Noréaz) daraufhin um eine detaillierte Bilanz über den Direktionswechsel. Auch wollte er wissen, ob es nicht angebracht sei, zu Beginn der neuen Legislatur zum alten System zurückzukehren.

«Andere Sichtweise»

Für eine Bilanz sei es nach etwas mehr als zwei Jahren noch zu früh, antwortet nun der Staatsrat. Dieser habe aber in seiner neuen Zusammensetzung das Thema tatsächlich besprochen und beschlossen, die Angliederung der Fachhochschulen an die Volkswirtschaftsdirektion zu belassen.

Wenn Freiburg als einziger Kanton mit dem Volkswirtschaftsdirektor im Regierungsausschuss der Westschweizer Fachhochschulen vertreten ist, so könne dies eine neue Sichtweise und andere Perspektive in eine sonst homogene Versammlung bringen.

Diskutiert und beibehalten

Im Informationsaustausch zwischen den beiden betroffenen Direktionen habe sich ein pragmatischer Ansatz durchgesetzt, schreibt der Staatsrat. Beide Direktionen prüfen aber unter Beiziehung der Gesundheitsdirektion, die Zusammenarbeit und Koordination auf dem Gebiet der Fachhochschulen noch zu verstärken.

uh

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