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Fahrlehrer wollen längere zweite Phase beibehalten

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Der Bundesrat will die seit 2005 bestehende Zwei-Phasen-Ausbildung der Autofahrer optimieren. Eine Änderung der Verkehrszulassungsverordnung befindet sich in der Vernehmlassung. Doch während der Freiburger Staatsrat die Änderungen in seiner Vernehmlassungsantwort begrüsst, sind der Westschweizerische Fahrschulverband und der Schweizerische Fahrlehrerverband mit diesen Plänen gar nicht einverstanden. Namentlich kritisieren sie, dass die zweite Phase der Ausbildung von zwei Tagen auf einen Tag gekürzt werden soll, dass unbegleitete Lernfahrten bereits ab dem Alter von 17 Jahren möglich werden sollen und dass nicht mehr zwischen Automaten und geschalteten Autos unterschieden werden soll.

jcg

Bericht Seite 7

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